CLIENI SHK führt in Berlin und Brandenburg den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B durch: raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, Voreinstellung jedes Heizkörperventils und Einstellung der Pumpe. Die Kosten hängen von der Zahl der Heizkörper und nötigen Bauteilen ab, Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot. Der Abgleich ist eine wichtige Grundlage für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe.
In einer Heizungsanlage sucht sich das Wasser den Weg des geringsten Widerstands. Heizkörper nahe am Kessel oder an der Pumpe bekommen viel Wasser, weit entfernte Heizkörper zu wenig. Das Ergebnis kennen viele: Das Bad im Erdgeschoss wird heiß, das Kinderzimmer unter dem Dach bleibt kühl. Um das auszugleichen, wird die Vorlauftemperatur hochgedreht und die Pumpe auf die höchste Stufe gestellt. Das kostet Energie und macht Geräusche.
Der hydraulische Abgleich löst dieses Problem an der Wurzel. Dabei wird für jeden Raum berechnet, wie viel Wärme er braucht, und jedes Heizkörperventil so eingestellt, dass genau die passende Wassermenge ankommt. Pumpe und Heizkurve werden anschließend auf das neue Gleichgewicht abgestimmt. CLIENI SHK führt den Abgleich in Einfamilienhäusern, Wohnungen und Mehrfamilienhäusern in Berlin und Brandenburg durch.
Wichtig wird der Abgleich vor allem beim Umstieg auf eine Wärmepumpe. Eine Wärmepumpe arbeitet umso effizienter, je niedriger die Vorlauftemperatur ist. Das gelingt nur, wenn jeder Raum die Wärmemenge bekommt, die er braucht. Die raumweise Heizlastberechnung, die zum Abgleich gehört, ist gleichzeitig die Grundlage für die richtige Größe der Wärmepumpe.
Auf dieser Seite erklären wir die Verfahren A und B, was eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 bedeutet, welche Bauteile nötig sind, wie der Abgleich im Mehrfamilienhaus funktioniert und wovon die Kosten abhängen.
Wärmepumpen-Check vor Ort
Wir kommen vorbei, schauen uns Heizkörper, Heizraum und Aufstellort an und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie eine Wärmepumpe bei Ihnen passt.
- Heizkörper und Vorlauftemperatur prüfen
- Aufstellort und Schallschutz bewerten
- Förderfähigkeit nach KfW 458 einschätzen
Unverbindlich, für Einfamilien- und Zweifamilienhäuser in Berlin und Brandenburg.
Was beim hydraulischen Abgleich passiert
Es gibt zwei anerkannte Vorgehensweisen. Beim Verfahren A wird die Heizlast der Räume vereinfacht abgeschätzt, etwa über Baualtersklasse und Raumfläche, und die Ventile werden auf dieser Basis eingestellt. Das Verfahren ist schneller, aber ungenauer. Beim Verfahren B wird die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 berechnet, jeder Heizkörper wird aufgenommen, und die Einstellwerte ergeben sich aus der tatsächlichen Wärmeleistung und dem Rohrnetz. Für Förderprogramme wird in der Regel das Verfahren B verlangt, und wir führen es grundsätzlich so aus.
Die Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Raum an einem sehr kalten Tag verliert und die die Heizung ersetzen muss. Sie hängt von Wandaufbau, Fenstern, Dach, Lüftung und Lage des Raums ab. Als grobe Orientierung: Ein Neubau braucht etwa 30 bis 50 W je m², ein unsanierter Altbau 110 bis 150 W je m². Diese Werte ersetzen die Berechnung nicht, zeigen aber, warum pauschale Annahmen oft danebenliegen.
Für die Einstellung braucht jeder Heizkörper ein voreinstellbares Thermostatventil oder eine voreinstellbare Rücklaufverschraubung. Ältere Ventile ohne diese Funktion tauschen wir aus, häufig reicht dafür der Wechsel des Ventileinsatzes. In größeren Anlagen kommen Strangregulierventile oder Differenzdruckregler hinzu, damit ganze Gebäudeteile gleichmäßig versorgt werden.
Zum Abgleich gehört die Pumpe. Alte ungeregelte Umwälzpumpen laufen mit fester Drehzahl und verbrauchen viel Strom. Eine Hocheffizienzpumpe passt ihre Leistung an den tatsächlichen Bedarf an und wird nach dem Abgleich auf die berechnete Förderhöhe eingestellt. Zum Schluss senken wir die Heizkurve so weit wie möglich ab. Die Heizkurve legt fest, wie warm das Heizwasser bei welcher Außentemperatur wird.
Zur Förderung: Bei einem geförderten Heizungstausch über den KfW-Zuschuss 458 prüfen wir mit Ihnen, welche technischen Anforderungen zum hydraulischen Abgleich gelten, und dokumentieren ihn entsprechend. Als eigenständige Heizungsoptimierung wird der Abgleich über das BAFA gefördert, als Einzelmaßnahme mit 15 %, mit individuellem Sanierungsfahrplan mit 20 %. Eine Zusage oder Förderhöhe können wir nicht garantieren.
- Raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
- Aufnahme aller Heizkörper und Flächenheizkreise
- Voreinstellbare Thermostatventile und Rücklaufverschraubungen
- Strangregulierung und Differenzdruckregler im Mehrfamilienhaus
- Einstellung der Hocheffizienzpumpe und Absenkung der Heizkurve
- Dokumentation mit allen Einstellwerten, auch für Förderanträge
So läuft der hydraulische Abgleich ab
- 01
Bestandsaufnahme
Wir nehmen jeden Raum auf: Fläche, Außenwände, Fenster, Lage. Dazu jeden Heizkörper mit Typ und Maßen, die Ventile, die Pumpe und den Wärmeerzeuger.
- 02
Heizlastberechnung
Aus den Daten berechnen wir die Heizlast jedes Raums nach DIN EN 12831. Unterlagen wie Baupläne oder ein Energieausweis helfen, sind aber keine Voraussetzung.
- 03
Auslegung
Wir bestimmen, welche Wassermenge jeder Heizkörper braucht, welche Vorlauftemperatur ausreicht und welche Voreinstellwerte sich ergeben. Nicht passende Ventile planen wir zum Tausch ein.
- 04
Umbau und Einstellung
Ventile oder Ventileinsätze werden getauscht, jedes Ventil wird nach Rechnung voreingestellt. Die Pumpe wird eingestellt oder durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzt.
- 05
Heizkurve anpassen
Wir senken die Heizkurve schrittweise ab und prüfen, ob alle Räume warm werden. Bei Bedarf stellen wir einzelne Werte nach.
- 06
Dokumentation
Sie erhalten die Berechnung, alle Einstellwerte und einen digitalen Bericht mit Fotos und Messwerten, bei Bedarf auf dem für Förderanträge üblichen Formular.
- 01
Bestandsaufnahme
Wir nehmen jeden Raum auf: Fläche, Außenwände, Fenster, Lage. Dazu jeden Heizkörper mit Typ und Maßen, die Ventile, die Pumpe und den Wärmeerzeuger.
- 02
Heizlastberechnung
Aus den Daten berechnen wir die Heizlast jedes Raums nach DIN EN 12831. Unterlagen wie Baupläne oder ein Energieausweis helfen, sind aber keine Voraussetzung.
- 03
Auslegung
Wir bestimmen, welche Wassermenge jeder Heizkörper braucht, welche Vorlauftemperatur ausreicht und welche Voreinstellwerte sich ergeben. Nicht passende Ventile planen wir zum Tausch ein.
- 04
Umbau und Einstellung
Ventile oder Ventileinsätze werden getauscht, jedes Ventil wird nach Rechnung voreingestellt. Die Pumpe wird eingestellt oder durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzt.
- 05
Heizkurve anpassen
Wir senken die Heizkurve schrittweise ab und prüfen, ob alle Räume warm werden. Bei Bedarf stellen wir einzelne Werte nach.
- 06
Dokumentation
Sie erhalten die Berechnung, alle Einstellwerte und einen digitalen Bericht mit Fotos und Messwerten, bei Bedarf auf dem für Förderanträge üblichen Formular.
Räume werden ungleich warm oder Ventile rauschen? Wir prüfen Ihre Heizung und sagen, ob ein Abgleich hilft.
Anzeichen für eine nicht abgeglichene Heizung
Diese Symptome deuten darauf hin, dass das Heizwasser nicht dort ankommt, wo es gebraucht wird.
| Anzeichen | Was dahintersteckt | Was der Abgleich ändert |
|---|---|---|
| Einzelne Räume werden nicht warm | Heizkörper am Ende des Rohrnetzes bekommen zu wenig Wasser | Jeder Heizkörper erhält die berechnete Wassermenge |
| Rauschen oder Pfeifen an Ventilen | Zu hoher Differenzdruck, Pumpe fördert zu viel | Voreinstellung und angepasste Pumpenleistung |
| Heizkörper oben heiß, unten kalt | Wasser strömt zu langsam oder zu schnell durch | Durchfluss passend zur Heizkörperleistung |
| Vorlauftemperatur ist hochgedreht | Ausgleich für schlecht versorgte Räume | Heizkurve kann sinken, Verluste werden kleiner |
| Pumpe läuft auf höchster Stufe | Versuch, entfernte Heizkörper zu erreichen | Hocheffizienzpumpe auf berechnete Förderhöhe |
| Wärmepumpe taktet oder läuft ineffizient | Ungleichmäßige Durchströmung, zu hoher Vorlauf | Stabile Durchströmung bei niedrigem Vorlauf |
| Obere Etagen im Mehrfamilienhaus kalt | Stränge sind nicht gegeneinander abgeglichen | Strangregulierventile und Differenzdruckregler |
Typische Situationen, in denen der Abgleich hilft
Der Abgleich ist keine Pflichtübung, sondern löst sehr konkrete Probleme im Alltag.
Vor dem Umstieg auf eine Wärmepumpe
Die raumweise Heizlast zeigt, wie groß die Wärmepumpe sein muss und welche Heizkörper bei niedriger Vorlauftemperatur zu klein sind. Oft reichen wenige größere Heizkörper in einzelnen Räumen, um die Vorlauftemperatur deutlich zu senken. Der Abgleich sorgt dann dafür, dass die Wärmepumpe gleichmäßig durchströmt wird und nicht ständig taktet. Takten heißt: Das Gerät schaltet häufig an und aus, was Effizienz und Lebensdauer kostet.
Brauche ich für eine Wärmepumpe einen hydraulischen Abgleich?
Fachlich ja, weil die Wärmepumpe nur mit niedriger Vorlauftemperatur effizient arbeitet und das eine gleichmäßige Versorgung aller Räume voraussetzt. Beim geförderten Heizungstausch prüfen wir außerdem die aktuellen Förderbedingungen der KfW zum Abgleich.
Nach einer Sanierung
Neue Fenster, gedämmtes Dach oder eine Fassadendämmung senken die Heizlast, aber nicht in allen Räumen gleich. Ohne neuen Abgleich bekommen gut gedämmte Räume zu viel Wasser, andere zu wenig. Wer saniert hat, sollte die Anlage neu berechnen lassen.
Heizkörper rauschen und pfeifen
Strömungsgeräusche an Thermostatventilen entstehen meist, wenn die Pumpe zu viel Druck aufbaut und einzelne Ventile fast geschlossen sind. Mit Voreinstellung und angepasster Pumpenleistung verschwinden die Geräusche in den meisten Fällen.
Mehrfamilienhaus mit kalten Wohnungen
In Mehrfamilienhäusern klagen oft die Wohnungen am Strangende oder im Dachgeschoss über Kälte, während die Wohnungen nahe der Heizzentrale überheizt sind. Hier reicht es nicht, nur Heizkörperventile einzustellen. Die Stränge selbst müssen mit Strangregulierventilen oder Differenzdruckreglern gegeneinander abgeglichen werden. Dafür brauchen wir Zugang zu allen Wohnungen und einen abgestimmten Terminplan.
Muss für den Abgleich jede Wohnung betreten werden?
Ja, weil jeder Heizkörper aufgenommen und jedes Ventil eingestellt werden muss. Wir erstellen einen Terminplan, den die Verwaltung an die Bewohner weitergibt, und bündeln die Besuche möglichst auf wenige Tage.
Abgleich nach Gebäudetyp
Einfamilienhaus
Überschaubares Rohrnetz, meist ein Heizkreis mit Heizkörpern, oft ergänzt durch Fußbodenheizung im Bad. Der Abgleich ist in der Regel an einem bis zwei Tagen erledigt, dazu kommt die Berechnung.
Etagenwohnung mit eigener Therme
Kurze Wege, wenige Heizkörper, aber oft alte Ventile ohne Voreinstellung. Ein Abgleich bereitet den späteren Umstieg auf eine Wohnungswärmepumpe oder einen Zentralanschluss vor.
Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung
Mehrere Stränge, viele Heizkörper, unterschiedliche Lagen. Strangregulierung und Differenzdruckregelung gehören hier dazu, ebenso die Abstimmung mit Verwaltung und Bewohnern.
Plattenbau mit Fernwärme
Einrohrheizungen oder Zweirohrsysteme mit langen Strängen. Der Abgleich verbessert die Verteilung und kann die Rücklauftemperatur senken, was viele Fernwärmeversorger ausdrücklich wünschen.
Für wen wir den Abgleich durchführen
Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern
Vor dem Wärmepumpeneinbau, nach einer Sanierung oder weil einzelne Räume nicht warm werden.
Wohnungseigentümergemeinschaften
Wir bereiten eine Entscheidungsvorlage für die Eigentümerversammlung vor, mit Umfang, Zeitplan und Kostenorientierung.
Hausverwaltungen
Abgleich in Beständen mit Zentral- oder Fernwärmeheizung, mit Terminplanung für alle Wohnungen und Dokumentation für die Akte.
Energieberater
Wir liefern Berechnung und Einstellprotokoll, die sich in Sanierungsfahrplan und Förderantrag übernehmen lassen.
Was eine unabgeglichene Heizung kostet
Mehr Brennstoff und Strom
Eine zu hohe Vorlauftemperatur und eine Pumpe auf Höchststufe verbrauchen mehr Energie als nötig. Bei einer Wärmepumpe sinkt die Jahresarbeitszahl, also das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetztem Strom.
Verschleiß an Pumpe und Wärmeerzeuger
Häufiges Takten und ungünstige Strömung belasten Brenner, Verdichter und Pumpe.
Unzufriedene Bewohner
Kalte Wohnungen im Dachgeschoss und überheizte Wohnungen unten führen zu Beschwerden und manchmal zu Heizlüftern, die zusätzlich Strom verbrauchen.
Fehlentscheidung beim Heizungstausch
Ohne raumweise Heizlast wird ein neuer Wärmeerzeuger oft zu groß gewählt. Das kostet in der Anschaffung und im Betrieb.
Wärmepumpe geplant? Mit der raumweisen Heizlast aus dem Abgleich lässt sich die Anlage passend auslegen.
Hydraulischer Abgleich in den Berliner Bezirken
Rohrnetze, Heizkörper und Heizsysteme unterscheiden sich stark je nach Baujahr. So sieht der Abgleich in Ihrem Bezirk typischerweise aus.
Hydraulischer Abgleich Mitte
Ortsteile: Mitte, Moabit, Tiergarten, Wedding, Gesundbrunnen, Hansaviertel
In Mitte stehen Gründerzeitbauten in Moabit und im Wedding neben Nachkriegsbauten im Hansaviertel und Neubauten in der Europacity. In Altbauten mit nachgerüsteter Zentralheizung sind die Rohrnetze über Jahrzehnte gewachsen, Heizkörper wurden getauscht, Räume zusammengelegt. Die Folge sind stark unterschiedlich versorgte Wohnungen. Mit Verfahren B nehmen wir jeden Heizkörper auf und berechnen die Heizlast raumweise. Häufig finden wir alte Ventile ohne Voreinstellung, die wir durch voreinstellbare Einsätze ersetzen. Bei Wohnungen mit Gasetagenheizung ist der Abgleich kleiner, aber sinnvoll, weil er den späteren Wechsel auf eine andere Wärmeversorgung vorbereitet. In Neubauten mit Fußbodenheizung geht es meist um die Einstellung am Verteiler, die bei der Übergabe oft nur grob gemacht wurde. Das Ergebnis dokumentieren wir mit allen Einstellwerten, damit spätere Änderungen nachvollziehbar bleiben.
In einem Weddinger Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung klagen die Dachgeschosswohnungen über Kälte. Nach Strangregulierung und Voreinstellung aller Ventile werden sie warm, die Vorlauftemperatur kann gesenkt werden.
Hydraulischer Abgleich Friedrichshain und Kreuzberg
Ortsteile: Friedrichshain, Kreuzberg
In Friedrichshain-Kreuzberg prägen Gründerzeithäuser mit Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus das Bild. Wo eine Zentralheizung nachgerüstet wurde, liegen die Heizkörper im Hinterhaus oft am Ende eines langen Rohrnetzes und bleiben kühl, während das Vorderhaus überheizt. Solche Anlagen gleichen wir mit Strangregulierventilen und Voreinstellung jedes einzelnen Heizkörpers ab. In Häusern, deren Gasetagenheizungen durch eine zentrale Wärmepumpenanlage ersetzt werden sollen, ist der Abgleich eine Voraussetzung dafür, dass die Anlage mit niedriger Vorlauftemperatur auskommt. In den Plattenbauten an der Karl-Marx-Allee mit Fernwärme verbessert der Abgleich die Verteilung und senkt die Rücklauftemperatur. Für Eigentümergemeinschaften bereiten wir Umfang, Zeitplan und Kostenorientierung als Entscheidungsgrundlage vor. Die Termine in den einzelnen Wohnungen bündeln wir, damit die Bewohner möglichst wenig belastet werden. Am Ende erhält die Verwaltung alle Einstellwerte und die Berechnung für die Akte.
In einem Kreuzberger Altbau mit Zentralheizung bleiben die Wohnungen im Seitenflügel kühl. Nach Aufnahme aller Heizkörper und Einbau von Strangregulierventilen werden alle Wohnungen gleichmäßig versorgt.
Hydraulischer Abgleich Pankow
Ortsteile: Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee, Niederschönhausen, Karow, Buch, Französisch Buchholz
Pankow vereint sanierte Altbauten in Prenzlauer Berg, Einfamilienhäuser in Karow, Blankenburg und Buchholz und neuere Siedlungen in Weißensee und Buch. In den Einfamilienhäusern ist der Abgleich meist der erste Schritt vor dem Wechsel auf eine Wärmepumpe. Die raumweise Heizlast zeigt dabei, welche Heizkörper bei niedriger Vorlauftemperatur zu klein sind. Oft genügen zwei oder drei größere Heizkörper, um die Vorlauftemperatur für das ganze Haus zu senken. In den Altbauten mit zentralen Brennwertkesseln geht es um die gleichmäßige Versorgung vieler Wohnungen und um leise Ventile. Wo nach Fenstertausch oder Dachdämmung nicht neu eingestellt wurde, stimmt die alte Einstellung oft nicht mehr, dann rechnen wir neu und stellen nach. Die Einstellwerte übergeben wir schriftlich, damit sie bei späteren Arbeiten erhalten bleiben.
Vor dem Einbau einer Wärmepumpe in einem Karower Einfamilienhaus zeigt die Heizlastberechnung, dass drei Heizkörper zu klein sind. Nach deren Tausch und dem Abgleich reicht eine Vorlauftemperatur von etwa 45 °C.
Hydraulischer Abgleich Charlottenburg und Wilmersdorf
Ortsteile: Charlottenburg, Wilmersdorf, Westend, Grunewald, Halensee, Schmargendorf
In Charlottenburg und Wilmersdorf stehen viele großbürgerliche Altbauten mit hohen Räumen und großen Fenstern, dazu Villen in Westend und Grunewald. Die Heizlast je Quadratmeter ist hier oft hoch, die Räume unterscheiden sich stark: Ein Eckzimmer mit zwei Außenwänden braucht deutlich mehr Wärme als ein innenliegender Flur. Genau deshalb ist das Verfahren B mit raumweiser Berechnung so wichtig, pauschale Annahmen liegen in solchen Wohnungen weit daneben. In Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizung gleichen wir Stränge und Heizkörper ab und stimmen den Terminplan mit der Verwaltung ab. In Villen mit mehreren Heizkreisen stellen wir auch Mischer und Pumpen jedes Kreises ein. Wer später auf eine Wärmepumpe umsteigen möchte, erhält mit der Berechnung eine belastbare Grundlage. Die Ergebnisse gehen vollständig in die Dokumentation ein.
In einem Wilmersdorfer Mehrfamilienhaus mit 14 Wohnungen rauschen die Ventile in den unteren Etagen, oben ist es kühl. Nach dem Abgleich mit Differenzdruckreglern an den Strängen läuft die Pumpe deutlich ruhiger.
Hydraulischer Abgleich Spandau
Ortsteile: Spandau, Staaken, Siemensstadt, Haselhorst, Wilhelmstadt, Kladow, Gatow
In Spandau reichen die Bauten von der Altstadt über die Siedlungen in Siemensstadt und Haselhorst bis zu den Einfamilienhäusern in Kladow und Gatow und den Neubauten in der Wasserstadt. In den Siedlungen der Nachkriegszeit laufen große Zentralheizungen mit langen Strängen, bei denen die Wohnungen am Ende oft zu kühl sind. Der Abgleich mit Strangregulierung schafft dort einen Ausgleich. In Einfamilienhäusern in Kladow und Gatow bereiten wir mit dem Abgleich den Wechsel vom Öl- oder Gaskessel zur Wärmepumpe vor. Die raumweise Heizlast verhindert, dass die neue Anlage zu groß ausgelegt wird. In neueren Reihenhäusern mit Fußbodenheizung stellen wir die Kreise am Verteiler nach Berechnung ein, wenn einzelne Räume nicht richtig warm werden.
In einem Kladower Einfamilienhaus mit Ölkessel ergibt die Heizlastberechnung einen deutlich kleineren Bedarf als die Kesselleistung vermuten ließ. Die geplante Wärmepumpe kann entsprechend kleiner ausfallen.
Hydraulischer Abgleich Steglitz und Zehlendorf
Ortsteile: Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Wannsee, Nikolassee
Steglitz-Zehlendorf ist geprägt von Einfamilienhäusern und Villen, viele davon mit älteren Öl- oder Gaskesseln, die auf hohe Vorlauftemperaturen eingestellt sind. Wer hier auf eine Wärmepumpe umstellt, fängt sinnvollerweise mit der raumweisen Heizlastberechnung und dem Abgleich an. Häufig zeigt sich, dass nicht das ganze Haus ein Problem ist, sondern einzelne Räume mit großen Fenstern oder schlecht gedämmten Außenwänden. Dort tauschen wir gezielt Heizkörper, der Rest der Anlage bleibt. In Häusern mit mehreren Heizkreisen, etwa Heizkörpern im Obergeschoss und Fußbodenheizung im Erdgeschoss, stellen wir jeden Kreis einzeln ein. In Steglitz und Lichterfelde gleichen wir außerdem Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung ab, abgestimmt mit Verwaltung und Bewohnern. So bleibt die Investition überschaubar und die Anlage läuft trotzdem mit niedrigerem Vorlauf. Die Einstellwerte erhalten Sie schriftlich.
In einem Zehlendorfer Haus mit Gaskessel senkt der Abgleich mit angepasster Heizkurve die Vorlauftemperatur spürbar. Ein Jahr später folgt die Wärmepumpe, deren Größe auf der Berechnung basiert.
Hydraulischer Abgleich Tempelhof und Schöneberg
Ortsteile: Schöneberg, Friedenau, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde, Lichtenrade
Unser Sitz liegt in Schöneberg, entsprechend kurz sind die Wege im Bezirk. In Schöneberg und Friedenau überwiegen Gründerzeitbauten, teils mit Gasetagenheizungen, teils mit nachgerüsteten Zentralheizungen. In Tempelhof, Mariendorf und Lichtenrade stehen Siedlungshäuser, Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser der Nachkriegszeit. In den Reihenhäusern ist der Abgleich überschaubar und in kurzer Zeit erledigt, lohnt sich aber, weil die Heizungen dort oft seit dem Einbau nie eingestellt wurden. In Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizung gleichen wir Stränge und Heizkörper ab und kümmern uns um den Pumpentausch. Für Eigentümergemeinschaften, die in den nächsten Jahren ihre Heizung erneuern wollen, ist der Abgleich mit Heizlastberechnung ein sinnvoller erster Schritt, weil die Ergebnisse direkt in die Planung einfließen. Die Kosten nennen wir nach dem Vor-Ort-Termin verbindlich.
In einem Mariendorfer Reihenhaus stellt sich heraus, dass alle Ventile voll geöffnet und die Pumpe auf höchster Stufe steht. Nach Voreinstellung und Pumpentausch ist es leiser und gleichmäßiger warm.
Hydraulischer Abgleich Neukölln
Ortsteile: Neukölln, Britz, Buckow, Rudow, Gropiusstadt
Neukölln hat im Norden dichte Altbauquartiere, im Süden Einfamilien- und Reihenhäuser in Britz, Buckow und Rudow und mit der Gropiusstadt eine große Wohnsiedlung mit Fernwärme. In der Gropiusstadt und in den großen Wohnanlagen verbessert der Abgleich die Verteilung zwischen den Strängen und senkt die Rücklauftemperatur, was für den Fernwärmebetrieb günstig ist. In den Altbauten im Norden stoßen wir oft auf Ventile ohne Voreinstellung und Heizkörper, die im Lauf der Jahre gegen andere Modelle getauscht wurden. In Rudow und Buckow bereitet der Abgleich den Umstieg vom Gaskessel auf die Wärmepumpe vor. Wir rechnen die Heizlast raumweise und sagen Ihnen, welche Heizkörper bei niedriger Vorlauftemperatur ausreichen und welche nicht. Die Einstellwerte dokumentieren wir vollständig.
In einer Wohnanlage in der Gropiusstadt beschwert sich die Verwaltung über zu hohe Rücklauftemperaturen. Nach dem Abgleich mit Differenzdruckreglern an den Strängen sinken sie deutlich.
Hydraulischer Abgleich Treptow und Köpenick
Ortsteile: Treptow, Köpenick, Adlershof, Johannisthal, Friedrichshagen, Müggelheim, Grünau
Treptow-Köpenick umfasst Altbau in Alt-Treptow und Köpenick, Neubau in Adlershof und Johannisthal und viele Einfamilienhäuser in Müggelheim, Rahnsdorf, Grünau und Bohnsdorf. In den Einfamilienhausgebieten ist der Abgleich meist Teil der Vorbereitung auf eine Wärmepumpe. Viele Häuser wurden über die Jahre erweitert, mit Anbauten und ausgebauten Dachgeschossen, deren Heizkörper am Ende des Rohrnetzes hängen. Genau diese Räume bleiben ohne Abgleich kühl. In Neubauten der 2000er Jahre mit Fußbodenheizung stellen wir die Kreise am Verteiler nach Berechnung ein. In den Mehrfamilienhäusern in Köpenick und Friedrichshagen gleichen wir Stränge ab und stimmen uns mit der Verwaltung ab, damit alle Wohnungen in wenigen Tagen erledigt sind. Für jede Wohnung und jeden Heizkörper halten wir die Einstellwerte fest, damit sie bei späteren Arbeiten erhalten bleiben.
In einem Müggelheimer Haus mit ausgebautem Dachgeschoss bleiben die Räume oben kühl. Nach Berechnung werden zwei Heizkörper getauscht und alle Ventile voreingestellt, danach ist das Dachgeschoss warm.
Hydraulischer Abgleich Marzahn und Hellersdorf
Ortsteile: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf
In Marzahn und Hellersdorf werden die Plattenbauten überwiegend mit Fernwärme versorgt. Viele Anlagen wurden bei der Sanierung in den 1990er Jahren umgebaut, seitdem aber selten neu abgeglichen. Wohnungen in den oberen Etagen oder am Ende der Stränge sind dann kühl, unten wird mit gekipptem Fenster geheizt. Der Abgleich mit Strangregulierventilen und voreinstellbaren Ventilen bringt die Verteilung wieder ins Gleichgewicht und senkt die Rücklauftemperatur. In Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mit ihren Einfamilienhäusern ist der Abgleich die Grundlage für die Planung einer Wärmepumpe. Wir berechnen die Heizlast raumweise, prüfen die Heizkörper und sagen Ihnen offen, welche Vorlauftemperatur für Ihr Haus realistisch ist. Die Termine in den Wohnungen stimmen wir eng mit der Verwaltung ab und bündeln sie, so gut es geht. Am Ende steht eine vollständige Dokumentation aller Einstellwerte.
In einem Hellersdorfer Plattenbau mit elf Etagen sind die oberen Wohnungen kühl. Nach dem Abgleich aller Stränge und Wohnungen gleicht sich die Temperatur an, die Beschwerden gehen zurück.
Hydraulischer Abgleich Lichtenberg
Ortsteile: Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg, Hohenschönhausen
Lichtenberg vereint Plattenbauten in Hohenschönhausen und Friedrichsfelde, Altbau im Weitlingkiez, Stadtvillen und Einfamilienhäuser in Karlshorst und Neubau an der Rummelsburger Bucht. In den großen Beständen mit Fernwärme übernehmen wir den Abgleich für Verwaltungen und Genossenschaften, mit Terminplan für alle Wohnungen und Dokumentation für die Akte. In Karlshorst geht es häufig um ältere Gaskessel und die Frage, ob eine Wärmepumpe mit den vorhandenen Heizkörpern auskommt. Die raumweise Heizlast beantwortet das. In Neubauten mit Fußbodenheizung stellen wir die Kreise am Verteiler ein, die bei der Übergabe oft nur grob voreingestellt wurden. In den Altbauten im Weitlingkiez sorgen neue Ventileinsätze für eine saubere Voreinstellung. Alle Einstellwerte und die Berechnung erhalten Sie schriftlich, zusammen mit einem Bericht mit Fotos und Messwerten.
In einer Karlshorster Stadtvilla mit Gaskessel zeigt die Berechnung, dass die vorhandenen Heizkörper mit wenigen Ausnahmen für eine Wärmepumpe ausreichen. Zwei Räume erhalten größere Heizkörper.
Hydraulischer Abgleich Reinickendorf
Ortsteile: Reinickendorf, Tegel, Wittenau, Hermsdorf, Frohnau, Heiligensee, Märkisches Viertel
In Reinickendorf reicht das Spektrum von Villen und Einfamilienhäusern in Frohnau, Hermsdorf und Heiligensee bis zum Märkischen Viertel mit seinen großen Wohnanlagen. In den Einfamilienhausgebieten laufen noch viele Öl- und Gaskessel, deren Leistung weit über der tatsächlichen Heizlast liegt. Die raumweise Berechnung nach DIN EN 12831 zeigt, wie groß eine Wärmepumpe wirklich sein muss, und der Abgleich sorgt dafür, dass sie später gleichmäßig durchströmt wird. Im Märkischen Viertel und in den Wohnanlagen in Tegel und Wittenau gleichen wir Stränge ab und koordinieren die Termine mit der Verwaltung. In älteren Mehrfamilienhäusern ersetzen wir ungeregelte Pumpen durch Hocheffizienzpumpen und stellen sie auf die berechnete Förderhöhe ein. Am Ende steht eine Dokumentation mit allen Einstellwerten und der Berechnung.
In einem Frohnauer Einfamilienhaus mit 28 kW Ölkessel ergibt die Heizlastberechnung einen Bedarf von rund 14 kW. Die Wärmepumpe wird entsprechend ausgelegt, der Abgleich folgt beim Einbau.
Hydraulischer Abgleich im Brandenburger Umland
Auch im Umland führen wir den Abgleich nach Verfahren B durch, meist als Vorbereitung auf eine Wärmepumpe.
Hydraulischer Abgleich Potsdam
Altbauten mit Zentralheizung, Villen mit mehreren Heizkreisen und Neubauten mit Fußbodenheizung: Wir berechnen raumweise und stellen jeden Kreis nach Rechnung ein.
Hydraulischer Abgleich Falkensee
Viele Einfamilienhäuser der 1990er und 2000er Jahre mit Gasbrennwert. Der Abgleich zeigt, ob die vorhandenen Heizkörper für eine Wärmepumpe genügen.
Hydraulischer Abgleich Oranienburg
Ältere Siedlungshäuser und Mehrfamilienhäuser mit langen Strängen profitieren von Strangregulierung und Voreinstellung.
Hydraulischer Abgleich Bernau
Vor dem Heizungstausch rechnen wir die Heizlast raumweise, damit die neue Anlage nicht zu groß ausgelegt wird.
Hydraulischer Abgleich Teltow
In Neubaugebieten mit Fußbodenheizung stellen wir die Kreise am Verteiler ein, wenn einzelne Räume nicht warm werden.
Hydraulischer Abgleich Kleinmachnow
Häuser mit älteren Kesseln und Heizkörpern: Der Abgleich senkt die Vorlauftemperatur und bereitet den Umstieg auf erneuerbare Wärme vor.
Hydraulischer Abgleich Hennigsdorf
Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung gleichen wir strangweise ab, mit Terminplan für alle Wohnungen.
Hausverwaltung oder WEG: Wir planen den Abgleich im Mehrfamilienhaus mit Strangregulierung und Terminplan für alle Wohnungen.
Warum CLIENI SHK für den hydraulischen Abgleich
Häufige Fragen zum hydraulischen Abgleich
Das hängt von der Zahl der Heizkörper und Räume ab, vom Aufwand für die raumweise Heizlastberechnung nach Verfahren B und davon, ob Thermostatventile ohne Voreinstellung, Strangregulierventile oder die Pumpe getauscht werden müssen. Im Mehrfamilienhaus kommen Zahl der Wohnungen und Stränge dazu. Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot. Das BAFA fördert den Abgleich als Einzelmaßnahme.
Verfahren A arbeitet mit vereinfachten Annahmen zur Heizlast, Verfahren B mit einer raumweisen Berechnung nach DIN EN 12831 und der Aufnahme aller Heizkörper. Verfahren B ist genauer und wird für Förderprogramme in der Regel verlangt.
Im Einfamilienhaus sind Aufnahme und Einstellung meist an einem bis zwei Tagen erledigt, dazu kommt die Berechnung im Büro. Im Mehrfamilienhaus hängt die Dauer von der Zahl der Wohnungen und der Erreichbarkeit der Bewohner ab.
Als Heizungsoptimierung wird er über das BAFA gefördert, als Einzelmaßnahme mit 15 %, mit individuellem Sanierungsfahrplan mit 20 %. Beim geförderten Heizungstausch über die KfW prüfen wir die Anforderungen zum Abgleich im Einzelfall. Eine Förderzusage oder Förderhöhe können wir nicht garantieren.
Nur wenn sie nicht voreinstellbar sind. Oft genügt der Tausch des Ventileinsatzes, das Ventilgehäuse bleibt. Alternativ lassen sich voreinstellbare Rücklaufverschraubungen nutzen.
Ist noch eine ungeregelte Pumpe mit fester Drehzahl eingebaut, empfehlen wir den Tausch gegen eine Hocheffizienzpumpe. Sie passt ihre Leistung an den Bedarf an und wird nach dem Abgleich auf die berechnete Förderhöhe eingestellt.
Ja, wenn Räume ungleich warm werden, Ventile rauschen oder die Vorlauftemperatur hochgedreht ist. Der Abgleich macht die Anlage gleichmäßiger und leiser und erlaubt meist eine niedrigere Heizkurve.
Die Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Raum oder Gebäude an einem sehr kalten Tag verliert und die die Heizung ersetzen muss. Sie wird in Watt oder Kilowatt angegeben und ist die Grundlage für Abgleich und Auslegung eines neuen Wärmeerzeugers.
Wir erstellen eine Entscheidungsvorlage mit Umfang, Zeitplan und Kostenorientierung. Nach dem Beschluss plant die Verwaltung mit uns die Termine, wir nehmen jede Wohnung auf, berechnen und stellen Ventile und Stränge ein.
Die voreingestellten Werte sollten nicht verändert werden. Die Thermostatköpfe bedienen Sie weiter wie gewohnt. Bei späteren Änderungen, etwa neuen Heizkörpern oder einer Dämmung, sollte der Abgleich angepasst werden.
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Sie möchten wissen, was der Abgleich bei Ihnen kostet? Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot.

