CLIENI SHK plant und installiert Klimaanlagen in Berlin und Brandenburg, vor allem Split- und Multisplit-Geräte, die im Sommer kühlen und in der Übergangszeit als Luft-Luft-Wärmepumpe heizen. Vorher klären wir Aufstellort, Lärm und Zustimmung von Vermieter oder WEG. Die Kosten hängen von Gerät und Leitungslänge ab, Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot.
Berliner Sommer sind wärmer geworden, und wer unter dem Dach wohnt, merkt das zuerst. Ausgebaute Dachgeschosse in Altbauten, Wohnungen mit großen Südfenstern und Büros in Neubauten heizen sich an Hitzetagen stark auf und kühlen nachts kaum ab. Ventilatoren bewegen die warme Luft nur, mobile Geräte helfen wenig und sind laut. Eine fest installierte Klimaanlage schafft dagegen verlässlich angenehme Temperaturen.
CLIENI SHK plant und installiert Klimaanlagen in Berlin und Brandenburg. Im Mittelpunkt stehen Split-Geräte: Ein Innengerät im Raum, ein Außengerät an der Fassade, auf dem Balkon oder auf dem Dach, verbunden über isolierte Kältemittelleitungen. Mehrere Räume lassen sich mit einem Multisplit-System an einem gemeinsamen Außengerät versorgen. Technisch ist jedes dieser Geräte eine Luft-Luft-Wärmepumpe, die im Winterhalbjahr auch heizen kann.
In Berlin ist die Technik oft der einfachere Teil. Schwieriger sind die Fragen rund um das Außengerät: Stimmt der Vermieter zu, braucht es einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft, steht das Haus unter Denkmalschutz, und wie laut darf das Gerät nachts im engen Hinterhof sein? Diese Punkte klären wir mit Ihnen vor der Bestellung, nicht danach.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Gerätearten es gibt, wie eine Installation abläuft, was beim Kondensat und beim Kältemittel zu beachten ist, wie Sie die Anlage warten lassen und wovon die Kosten abhängen. Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot.
Klimaanlagen: Bauarten, Planung und Technik
Eine Split-Klimaanlage trennt die Technik in zwei Teile. Das Innengerät, meist als Wandgerät, seltener als Truhen-, Decken- oder Kanalgerät, nimmt die Wärme aus dem Raum auf. Das Außengerät gibt sie nach draußen ab. Dazwischen zirkuliert ein Kältemittel. Weil der laute Verdichter außen sitzt, ist das Innengerät leise. Ein Multisplit-System verbindet mehrere Innengeräte mit einem Außengerät. Das spart Platz an der Fassade, bei einem Ausfall des Außengeräts sind aber alle Räume gleichzeitig betroffen.
Mobile Monoblockgeräte stehen im Raum und leiten warme Abluft über einen Schlauch durchs Fenster. Sie brauchen keine Installation, arbeiten aber deutlich ineffizienter, weil durch den Fensterspalt warme Luft nachströmt, und sie sind laut, weil der Verdichter im Raum steht. Für gelegentliche Nutzung können sie reichen. Wer jeden Sommer mehrere Wochen kühlen möchte, fährt mit einem fest installierten Split-Gerät besser.
Split-Geräte können die Richtung umkehren und heizen. Als Luft-Luft-Wärmepumpe entziehen sie der Außenluft Wärme und geben sie im Raum ab. In der Übergangszeit und in gut gedämmten Räumen arbeitet das effizient und kann die Zentralheizung entlasten. Eine Warmwasserbereitung leisten diese Geräte nicht, und als alleinige Heizung für einen unsanierten Altbau sind sie in der Regel nicht ausgelegt. Wir sagen Ihnen offen, was ein Gerät in Ihrem Raum leisten kann.
Für die Größe des Geräts zählen Raumgröße, Fensterflächen, Himmelsrichtung, Dämmung des Dachs und innere Wärmequellen wie Computer. Wir berechnen die Kühllast, also die Wärmemenge, die aus dem Raum abgeführt werden muss. Ein zu großes Gerät schaltet ständig an und aus und entfeuchtet schlecht, ein zu kleines läuft dauerhaft auf Volllast.
Beim Kühlen entzieht das Innengerät der Luft Feuchtigkeit, es entsteht Kondensat. Das Wasser wird mit Gefälle oder über eine kleine Kondensatpumpe in einen Abwasseranschluss mit Geruchsverschluss geleitet. Im Heizbetrieb fällt am Außengerät Tauwasser an, das auch bei Frost sicher ablaufen muss, damit sich auf Balkon oder Gehweg kein Eis bildet.
Zum Kältemittel: Viele aktuelle Split-Geräte arbeiten mit R32, das ein Treibhauspotenzial, kurz GWP, von 675 hat. Zunehmend gibt es Geräte mit R290, also Propan, einem natürlichen Kältemittel mit einem GWP von 3. Die EU-F-Gase-Verordnung von 2024 verschärft die Vorgaben für fluorierte Kältemittel schrittweise. Arbeiten am Kältekreis, etwa das Öffnen, Befüllen oder die Dichtheitsprüfung, dürfen nur Personen mit einer Sachkunde nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung ausführen. Wer diese Arbeiten bei Ihrem Projekt übernimmt, steht im Angebot.
- Split-Klimaanlagen für einzelne Räume
- Multisplit-Systeme für mehrere Räume an einem Außengerät
- Kühlen und Heizen als Luft-Luft-Wärmepumpe
- Kühllastberechnung und Gerätewahl
- Kondensatableitung mit Gefälle oder Pumpe
- Wartung, Filter- und Wärmetauscherreinigung
So läuft die Installation einer Klimaanlage ab
- 01
Vor-Ort-Termin
Wir sehen uns Räume, Fenster, Dach und Fassade an, prüfen mögliche Standorte für Innen- und Außengerät, den Leitungsweg und die Möglichkeit, das Kondensat abzuleiten.
- 02
Zustimmungen klären
Wir klären mit Ihnen, ob Vermieter, Eigentümergemeinschaft oder Denkmalbehörde zustimmen müssen, und liefern Ihnen Datenblatt, Schallwerte und eine Skizze des Aufstellorts.
- 03
Auslegung und Angebot
Aus der Kühllast ergeben sich Gerätegröße und Bauart. Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit Gerät, Montage, Leitungslänge und Kondensatlösung.
- 04
Montage
Wandhalterung oder Konsole für das Außengerät, Kernbohrung, Verlegung von Kältemittelleitung, Kondensatleitung und Stromanschluss, Montage des Innengeräts. Meist ist ein einzelnes Split-Gerät an einem Tag montiert.
- 05
Inbetriebnahme
Nach Dichtheitsprüfung und Evakuierung des Kältekreises durch sachkundiges Personal wird die Anlage in Betrieb genommen, Temperaturen und Kondensatablauf werden geprüft.
- 06
Einweisung und Dokumentation
Wir erklären Bedienung, Filterreinigung und sinnvolle Einstellungen und übergeben einen digitalen Bericht mit Fotos und Messwerten.
- 01
Vor-Ort-Termin
Wir sehen uns Räume, Fenster, Dach und Fassade an, prüfen mögliche Standorte für Innen- und Außengerät, den Leitungsweg und die Möglichkeit, das Kondensat abzuleiten.
- 02
Zustimmungen klären
Wir klären mit Ihnen, ob Vermieter, Eigentümergemeinschaft oder Denkmalbehörde zustimmen müssen, und liefern Ihnen Datenblatt, Schallwerte und eine Skizze des Aufstellorts.
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Auslegung und Angebot
Aus der Kühllast ergeben sich Gerätegröße und Bauart. Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit Gerät, Montage, Leitungslänge und Kondensatlösung.
- 04
Montage
Wandhalterung oder Konsole für das Außengerät, Kernbohrung, Verlegung von Kältemittelleitung, Kondensatleitung und Stromanschluss, Montage des Innengeräts. Meist ist ein einzelnes Split-Gerät an einem Tag montiert.
- 05
Inbetriebnahme
Nach Dichtheitsprüfung und Evakuierung des Kältekreises durch sachkundiges Personal wird die Anlage in Betrieb genommen, Temperaturen und Kondensatablauf werden geprüft.
- 06
Einweisung und Dokumentation
Wir erklären Bedienung, Filterreinigung und sinnvolle Einstellungen und übergeben einen digitalen Bericht mit Fotos und Messwerten.
Dachgeschoss zu heiß? Wir schauen uns Räume, Fassade und möglichen Aufstellort an und sagen, was realistisch ist.
Welche Lösung zu welcher Situation passt
Nicht jede Wohnung braucht dasselbe Gerät. Die Übersicht zeigt typische Ausgangslagen.
| Ausgangslage | Worauf es ankommt | Unsere Lösung |
|---|---|---|
| Dachgeschosswohnung im Altbau | Hohe Kühllast unter dem Dach, Leitungsweg zum Dach oder Balkon | Split oder Multisplit, Außengerät auf Flachdach oder Terrasse |
| Mietwohnung | Zustimmung des Vermieters, möglichst geringe Eingriffe | Split-Gerät mit kurzem Leitungsweg und rückbaubarer Montage |
| Eigentumswohnung in WEG | Beschluss für das Außengerät an der Fassade | Unterlagen für die Eigentümerversammlung, abgestimmter Aufstellort |
| Denkmalgeschütztes Haus | Sichtbarkeit von der Straße, Genehmigung | Aufstellung im Hof oder auf dem Dach, Abstimmung mit der Behörde |
| Mehrere Räume in einem Haus | Platz an der Fassade, unterschiedliche Nutzung | Multisplit oder mehrere Einzelgeräte je nach Nutzung |
| Büro oder Praxis | Innere Wärmelasten, Nutzungszeiten, Geräuschpegel | Kühllastberechnung, gegebenenfalls Kassetten- oder Kanalgerät |
| Kurzfristig und selten gebraucht | Keine Möglichkeit für ein Außengerät | Ehrliche Beratung zu mobilen Geräten und ihren Grenzen |
Fragen, die vor der Installation geklärt werden müssen
Diese Themen entscheiden in Berlin häufiger über ein Klimaprojekt als die Technik selbst.
Darf ich als Mieter eine Klimaanlage einbauen?
Für ein fest installiertes Split-Gerät brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters, weil in die Bausubstanz eingegriffen wird und das Außengerät an Fassade oder Balkon sitzt. Wir liefern Ihnen die Angaben, die Vermieter in der Regel sehen möchten: Gerätetyp, Schallwerte, Aufstellort, Leitungsweg, Kondensatlösung und Hinweise zum Rückbau. Ein mobiles Gerät ohne Eingriff braucht meist keine Zustimmung, bringt aber deutlich weniger.
Brauche ich für eine Klimaanlage die Erlaubnis des Vermieters?
Für ein fest installiertes Gerät mit Außengerät ja. Klären Sie die Zustimmung schriftlich, bevor Sie bestellen. Wir stellen Ihnen die technischen Angaben dafür zusammen.
Eigentumswohnung: Beschluss der Gemeinschaft
Das Außengerät an der Fassade oder auf dem Dach betrifft in der Regel das Gemeinschaftseigentum. Deshalb ist meist ein Beschluss der Eigentümerversammlung nötig. Wir bereiten die Unterlagen so vor, dass die Gemeinschaft Aufstellort, Optik, Schallwerte und Leitungsführung beurteilen kann. Manche Gemeinschaften legen für alle Eigentümer einheitliche Regeln fest, das vermeidet spätere Konflikte.
Denkmalschutz und Außengerät
Viele Berliner Altbauten stehen unter Denkmalschutz oder liegen in einem geschützten Ensemble. Ein Außengerät an der Straßenfassade ist dort in der Regel nicht genehmigungsfähig. Oft gibt es Alternativen im Hof, auf dem Dach oder auf der Dachterrasse. Ob eine denkmalrechtliche Genehmigung nötig ist, klären Sie bei der zuständigen Behörde, wir unterstützen Sie mit Unterlagen.
Wie laut darf das Außengerät sein?
Maßgeblich ist der Schallpegel am nächsten Fenster der Nachbarn, dem sogenannten Immissionsort. Nach TA Lärm gilt nachts in reinen Wohngebieten ein Richtwert von 35 dB(A), in allgemeinen Wohngebieten 40 dB(A). In engen Berliner Hinterhöfen wird Schall von den Wänden zurückgeworfen, deshalb planen wir den Aufstellort mit Abstand zu Fenstern, schwingungsentkoppelt und, wo nötig, mit Nachtabsenkung.
Kann der Nachbar sich gegen das Außengerät wehren?
Wenn die Richtwerte am Nachbarfenster überschritten werden, ja. Deshalb planen wir Aufstellort und Schallwerte vorher und wählen leise Geräte. Eine rechtliche Beratung ersetzt das nicht.
Klimaanlage zum Heizen nutzen
Eine Split-Klimaanlage ist technisch eine Luft-Luft-Wärmepumpe. In der Übergangszeit kann sie einzelne Räume effizient heizen und die Zentralheizung später einschalten lassen. Für eine vollständige Heizung eines Hauses ist sie meist nicht gedacht, weil sie kein Warmwasser bereitet und die Wärme nur im Raum des Innengeräts ankommt. Wer das ganze Haus mit erneuerbarer Wärme versorgen möchte, sollte eine Luft-Wasser-Wärmepumpe prüfen.
Klimaanlage nach Gebäudetyp
Ausgebautes Dachgeschoss
Hohe Kühllast, kurze Wege zum Dach. Das Außengerät findet oft auf dem Flachdach oder der Terrasse Platz, außerhalb der Sicht von der Straße.
Altbauwohnung
Außengerät im Hof oder auf dem Balkon, Leitungen möglichst kurz und unauffällig geführt. Zustimmung von Vermieter oder WEG vorab.
Einfamilienhaus
Mehr Freiheit beim Aufstellort. Multisplit für Schlafräume und Arbeitszimmer, Abstand zum Nachbargrundstück planen.
Büro und Gewerbe
Innere Wärmelasten durch Technik und Personen, Nutzungszeiten tagsüber. Kassetten- oder Kanalgeräte, abgestimmt auf Raumnutzung.
Für wen wir Klimaanlagen installieren
Mieter
Mit den technischen Angaben für die Zustimmung des Vermieters und einer Montage, die sich später sauber zurückbauen lässt.
Wohnungseigentümer
Mit Unterlagen für die Eigentümerversammlung und einem abgestimmten Aufstellort.
Hauseigentümer
Einzelne Räume oder das ganze Obergeschoss, auch in Kombination mit einer bestehenden Heizung.
Büros und Praxen
Kühlung von Arbeits-, Behandlungs- und Serverräumen, mit Wartungsplan.
Typische Fehler bei Klimaanlagen
Falsch dimensioniert
Ein zu großes Gerät taktet und entfeuchtet schlecht, ein zu kleines läuft ständig unter Volllast. Eine Kühllastberechnung verhindert beides.
Kondensat ohne Gefälle
Tropfende Innengeräte und nasse Wände entstehen, wenn das Kondensat nicht sauber abläuft. Gefälle oder Kondensatpumpe müssen stimmen.
Ungünstiger Aufstellort
Ein Außengerät im engen Hof direkt unter Nachbarfenstern führt zu Beschwerden. Den Aufstellort planen wir mit Blick auf den Schall.
Keine Wartung
Verschmutzte Filter und Wärmetauscher mindern die Leistung, können muffig riechen und Keime verbreiten. Regelmäßige Reinigung gehört dazu.
Mieter oder Wohnungseigentümer? Wir liefern Ihnen die Angaben, die Vermieter oder Eigentümerversammlung für die Zustimmung brauchen.
Klimaanlage in den Berliner Bezirken
Ob ein Außengerät möglich ist und wo es hinpasst, hängt stark vom Gebäude ab. So sieht das in den Bezirken typischerweise aus.
Klimaanlage Mitte
Ortsteile: Mitte, Moabit, Tiergarten, Wedding, Gesundbrunnen, Hansaviertel
In Mitte treffen Altbauten mit ausgebauten Dachgeschossen, Nachkriegsbauten und moderne Bürohäuser aufeinander. In den Dachwohnungen in Moabit, im Wedding und in der Spandauer Vorstadt wird es im Sommer besonders heiß. Häufig ist das Flachdach oder eine Dachterrasse der beste Platz für das Außengerät, weil die Straßenfassade in vielen Straßenzügen nicht infrage kommt. Einige Bereiche stehen unter Denkmal- oder Ensembleschutz, dort klären wir vorab mit Ihnen, ob eine Genehmigung nötig ist. In Büros und Praxen rund um die Friedrichstraße geht es eher um innere Wärmelasten durch Technik und Personen, dort planen wir Kassetten- oder Wandgeräte nach Kühllast. In Mietwohnungen stellen wir Ihnen die Angaben für die Zustimmung des Vermieters zusammen, damit das Gespräch sachlich geführt werden kann. Das verbindliche Angebot folgt nach dem Vor-Ort-Termin.
In einer Dachgeschosswohnung in Moabit erreicht das Schlafzimmer im Juli regelmäßig über 30 °C. Ein Split-Gerät mit Außengerät auf der Dachterrasse kühlt den Raum, die Leitungen laufen durch den Drempel.
Klimaanlage Friedrichshain und Kreuzberg
Ortsteile: Friedrichshain, Kreuzberg
Friedrichshain-Kreuzberg ist eng bebaut, viele Wohnungen liegen zum Hinterhof. Genau dort wird Schall von den Wänden zurückgeworfen, und die Nachbarfenster sind nah. Deshalb planen wir den Aufstellort des Außengeräts hier besonders sorgfältig: Abstand zu Fenstern, schwingungsentkoppelte Konsolen, leise Geräte und eine Nachtabsenkung, damit die Richtwerte der TA Lärm eingehalten werden. Ausgebaute Dachgeschosse rund um den Boxhagener Platz, im Graefekiez und in der Oranienstraße heizen sich im Sommer stark auf, dort bietet sich oft das Dach als Standort an. In Eigentümergemeinschaften bereiten wir Unterlagen für den Beschluss vor, in Mietwohnungen die Angaben für den Vermieter. Wo ein Außengerät nicht möglich ist, sprechen wir ehrlich über mobile Geräte und deren Grenzen. Das verbindliche Angebot folgt erst, wenn der Standort geklärt ist.
In einer Kreuzberger Eigentumswohnung im vierten Stock soll das Außengerät auf den Balkon zum Hof. Mit Datenblatt, Schallberechnung und Skizze stimmt die Eigentümerversammlung zu, das Gerät läuft nachts im Flüsterbetrieb.
Klimaanlage Pankow
Ortsteile: Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee, Niederschönhausen, Karow, Buch, Französisch Buchholz
In Prenzlauer Berg gibt es viele ausgebaute Dachgeschosse in Gründerzeithäusern, die sich im Sommer stark aufheizen. Dort planen wir Split- oder Multisplit-Geräte mit Außengerät auf dem Dach oder der Terrasse. Viele Häuser sind Eigentümergemeinschaften, der Beschluss der Gemeinschaft ist dann der erste Schritt. In den Einfamilienhausgebieten in Karow, Buchholz, Blankenburg und Rosenthal ist mehr Platz. Dort empfehlen wir oft ein Multisplit-System für Schlafräume und Arbeitszimmer im Obergeschoss, das im Frühjahr und Herbst auch heizen kann. Bei Häusern mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung besprechen wir zudem, ob eine Kühlfunktion über die Fußbodenheizung reicht oder ob einzelne Räume ein eigenes Gerät brauchen. Den Abstand zum Nachbargrundstück planen wir immer mit. Das verbindliche Angebot erhalten Sie nach dem Vor-Ort-Termin, wenn Standort und Zustimmung geklärt sind.
In einem Einfamilienhaus in Karow werden zwei Schlafzimmer und ein Arbeitszimmer im Obergeschoss über ein Multisplit-System mit einem Außengerät an der Gartenseite gekühlt.
Klimaanlage Charlottenburg und Wilmersdorf
Ortsteile: Charlottenburg, Wilmersdorf, Westend, Grunewald, Halensee, Schmargendorf
Charlottenburg und Wilmersdorf haben viele repräsentative Altbauten mit Stuckfassaden, von denen etliche unter Denkmalschutz stehen. Ein Außengerät an der Straßenfassade ist dort meist keine Option. Wir suchen Lösungen im Hof, auf dem Dach oder auf der Dachterrasse und führen die Leitungen möglichst unsichtbar. In großen Altbauwohnungen mit hohen Decken ist die Kühllast pro Raum höher als die Grundfläche vermuten lässt, deshalb rechnen wir genau. In den Villen in Westend und Grunewald gibt es mehr Freiheit beim Aufstellort, dort spielt der Abstand zum Nachbarn und die Optik im Garten eine Rolle. Für Praxen und Kanzleien am Kurfürstendamm planen wir leise Geräte, die tagsüber zuverlässig laufen und regelmäßig gewartet werden. Welche Zustimmungen nötig sind, klären wir vor jeder Bestellung mit Ihnen.
In einer denkmalgeschützten Charlottenburger Altbauwohnung wird das Außengerät auf dem Flachdach des Seitenflügels aufgestellt. Von der Straße ist nichts zu sehen, die Leitungen laufen durch einen stillgelegten Schacht.
Klimaanlage Spandau
Ortsteile: Spandau, Staaken, Siemensstadt, Haselhorst, Wilhelmstadt, Kladow, Gatow
In Spandau stehen Einfamilienhäuser in Kladow und Gatow neben Siedlungen in Siemensstadt und Haselhorst und Neubauten in der Wasserstadt. In den Einfamilienhäusern ist die Aufstellung eines Außengeräts meist unkompliziert, wir achten auf Abstand zum Nachbargrundstück und eine ruhige Ecke im Garten. In Neubauwohnungen mit großen Fensterflächen zur Sonnenseite wird es im Sommer schnell warm, dort planen wir Split-Geräte in Abstimmung mit der Verwaltung, weil Außengeräte an der Fassade das Gemeinschaftseigentum betreffen. Die Ringsiedlung in Siemensstadt gehört zum Welterbe der Siedlungen der Berliner Moderne, dort sind Eingriffe an der Fassade besonders sensibel. Wir klären mit Ihnen, welche Zustimmungen nötig sind, bevor ein Gerät bestellt wird. In Kladow und Gatow kann eine Klimaanlage in der Übergangszeit zudem einzelne Räume heizen, sodass die Hauptheizung später anspringen muss.
In einem Reihenhaus in Kladow wird das Obergeschoss mit zwei Split-Innengeräten an einem Multisplit-Außengerät an der Gartenseite gekühlt. Im Herbst übernimmt die Anlage an kühlen Abenden auch das Heizen.
Klimaanlage Steglitz und Zehlendorf
Ortsteile: Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Wannsee, Nikolassee
Steglitz-Zehlendorf ist von Einfamilienhäusern, Villen und Gärten geprägt. Hier gibt es in der Regel Platz für ein Außengerät, aber auch ruhige Wohngebiete, in denen nachts die strengeren Richtwerte der TA Lärm für reine Wohngebiete gelten können. Deshalb planen wir Aufstellort und Gerät so, dass es am nächsten Nachbarfenster leise bleibt. In Villen mit ausgebautem Dachgeschoss ist ein Multisplit-System für Schlafräume und Arbeitszimmer üblich. In Häusern mit Wärmepumpe kann die Klimaanlage zusätzlich einzelne Räume in der Übergangszeit heizen, ohne dass die Hauptanlage anspringt. In Steglitz und Lichterfelde gibt es außerdem viele Mehrfamilienhäuser, in denen wir mit Verwaltung und Eigentümergemeinschaft zusammenarbeiten. Wo Häuser unter Denkmalschutz stehen, stimmen wir die Optik vorab ab.
Bei einer Zehlendorfer Villa wird das Außengerät hinter einer Hecke an der Gartenseite aufgestellt, mit Abstand zum Nachbarhaus. Die Nachtabsenkung sorgt dafür, dass das Gerät in den Nachtstunden kaum hörbar ist.
Klimaanlage Tempelhof und Schöneberg
Ortsteile: Schöneberg, Friedenau, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde, Lichtenrade
Unser Sitz liegt in Schöneberg, die Wege im Bezirk sind kurz. In Schöneberg und Friedenau gibt es viele ausgebaute Dachgeschosse in Gründerzeithäusern, die im Sommer stark aufheizen. Das Außengerät kommt dort häufig auf das Dach, auf eine Terrasse oder einen Hofbalkon. Die meisten Häuser sind vermietet oder in Eigentümergemeinschaften aufgeteilt, deshalb gehören Zustimmung und Beschluss zur Planung. In Tempelhof, Mariendorf und Lichtenrade stehen viele Reihen- und Einfamilienhäuser, dort ist die Montage einfacher, der Abstand zum Nachbarn aber oft gering. Wir wählen leise Geräte und planen den Standort so, dass die Richtwerte eingehalten werden. Für Büros und Praxen in Schöneberg bieten wir auch eine regelmäßige Wartung mit Reinigung an. Das verbindliche Angebot erhalten Sie nach dem Vor-Ort-Termin.
In einer Friedenauer Dachgeschosswohnung werden Wohnzimmer und Schlafzimmer mit einem Multisplit-System gekühlt. Das Außengerät steht auf dem Flachdach, die WEG hat vorher zugestimmt.
Klimaanlage Neukölln
Ortsteile: Neukölln, Britz, Buckow, Rudow, Gropiusstadt
In Nord-Neukölln wohnen viele Menschen in dicht bebauten Altbauquartieren, oft zum Hinterhof und oft in Mietwohnungen. Die Zustimmung des Vermieters ist hier der erste Schritt, und wir helfen mit den technischen Angaben. In engen Höfen planen wir den Aufstellort mit Blick auf Schall und Nachbarfenster. In der Gropiusstadt mit ihren Hochhäusern sind Außengeräte an der Fassade Sache der Eigentümer, dort sprechen wir mit Verwaltungen über einheitliche Lösungen. In Britz, Buckow und Rudow gibt es viele Einfamilien- und Reihenhäuser mit Garten, in denen ein Split- oder Multisplit-Gerät gut unterzubringen ist. Wer dort eine Luft-Wasser-Wärmepumpe plant, fragt oft, ob sie auch kühlen kann. Das hängt von Gerät und Wärmeverteilung ab, wir prüfen das mit Ihnen.
In einem Rudower Reihenhaus wird das Dachstudio mit einem Split-Gerät gekühlt. Das Außengerät hängt schwingungsentkoppelt an der Giebelwand zur eigenen Gartenseite.
Klimaanlage Treptow und Köpenick
Ortsteile: Treptow, Köpenick, Adlershof, Johannisthal, Friedrichshagen, Müggelheim, Grünau
Treptow-Köpenick verbindet Altbauten in Alt-Treptow und der Köpenicker Altstadt, Neubau und Gewerbe in Adlershof und große Einfamilienhausgebiete in Müggelheim, Grünau und Rahnsdorf. In den Einfamilienhäusern ist ein Außengerät meist gut unterzubringen, wir achten auf Abstand zum Nachbarn und darauf, dass Tauwasser im Winter sicher abläuft. In Adlershof planen wir Klimaanlagen für Büros, Labore und Praxen, bei denen innere Wärmelasten die Kühllast bestimmen. In der Köpenicker Altstadt stehen viele Häuser unter Denkmalschutz, dort klären wir mit Ihnen, welche Standorte überhaupt infrage kommen. In Neubauwohnungen mit großen Fensterflächen am Wasser wird es im Sommer warm, auch hier gehören Vermieter oder Eigentümergemeinschaft mit ins Boot. Das verbindliche Angebot folgt, sobald Standort und Zustimmungen feststehen. Bis dahin erhalten Sie eine ehrliche Kostenorientierung.
In einem Büro in Adlershof heizen Rechner und Bildschirme die Räume auch im Frühjahr auf. Nach der Kühllastberechnung werden zwei Wandgeräte an einem Multisplit-Außengerät auf dem Dach installiert.
Klimaanlage Marzahn und Hellersdorf
Ortsteile: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf
In den Plattenbauten in Marzahn und Hellersdorf heizen sich die oberen Etagen und Wohnungen zur Südseite im Sommer stark auf. Außengeräte an der Fassade sind dort Sache der Eigentümer oder Wohnungsgesellschaften, deshalb ist die Zustimmung der Verwaltung Voraussetzung. Häufig ist der Balkon der geeignete Standort, das Gerät darf dann nicht über die Brüstung ragen und muss sicher befestigt sein. Wir liefern die Angaben, die Verwaltungen dafür sehen wollen. In Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mit ihren Einfamilienhäusern ist die Installation einfacher. Dort kombinieren viele Eigentümer die Klimaanlage im Obergeschoss mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser. Wir planen beide Außengeräte so, dass sie zusammen die Schallwerte am Nachbarhaus einhalten. Das Kondensat leiten wir sicher in den Abwasserablauf.
In einer Hellersdorfer Wohnung im zehnten Stock wird mit Zustimmung der Wohnungsgesellschaft ein Split-Gerät installiert. Das Außengerät steht auf dem Balkonboden, das Kondensat läuft über eine Pumpe in den Küchenablauf.
Klimaanlage Lichtenberg
Ortsteile: Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg, Hohenschönhausen
Lichtenberg reicht von Plattenbauten in Hohenschönhausen und Friedrichsfelde über den Altbau im Weitlingkiez bis zu Stadtvillen in Karlshorst und Neubauten an der Rummelsburger Bucht. In den Neubauwohnungen am Wasser mit großen Glasflächen ist die Kühllast im Sommer hoch, dort gehört die Abstimmung mit der Eigentümergemeinschaft zur Planung, weil Außengeräte die Fassade betreffen. In Karlshorst mit seinen Einfamilienhäusern und Villen ist mehr Platz, dort planen wir oft Multisplit-Systeme für das Obergeschoss. In den Plattenbauten sprechen wir mit Verwaltungen und Genossenschaften über Standorte auf Balkonen und einheitliche Regeln für alle Mieter. Wo ein Außengerät nicht möglich ist, erklären wir die Grenzen mobiler Geräte offen, statt eine Lösung zu versprechen, die nicht trägt.
In einer Neubauwohnung an der Rummelsburger Bucht werden zwei Räume mit großen Fensterflächen gekühlt. Die Eigentümergemeinschaft hat einen einheitlichen Standort für Außengeräte auf den Balkonen beschlossen.
Klimaanlage Reinickendorf
Ortsteile: Reinickendorf, Tegel, Wittenau, Hermsdorf, Frohnau, Heiligensee, Märkisches Viertel
Reinickendorf ist im Norden von Einfamilienhäusern und Villen in Frohnau, Hermsdorf und Heiligensee geprägt, im Märkischen Viertel von großen Wohnanlagen. In den Einfamilienhausgebieten gibt es ruhige Wohnlagen, in denen nachts strenge Richtwerte gelten. Deshalb wählen wir leise Geräte und einen Standort mit Abstand zum Nachbarhaus. Ausgebaute Dachgeschosse in älteren Häusern profitieren besonders von einem Split-Gerät, das im Sommer kühlt und in der Übergangszeit heizt. Im Märkischen Viertel und in den Wohnanlagen in Tegel und Wittenau entscheidet die Verwaltung über Außengeräte an der Fassade oder auf Balkonen, wir liefern die technischen Unterlagen dafür. Für Gewerbe und Praxen bieten wir Installation und regelmäßige Wartung an. Das verbindliche Angebot folgt nach dem Vor-Ort-Termin, wenn Aufstellort und Zustimmungen geklärt sind.
In einem Frohnauer Einfamilienhaus wird das ausgebaute Dachgeschoss mit einem Split-Gerät gekühlt. Das Außengerät steht auf einer Bodenkonsole hinter dem Haus, weit weg vom Nachbargrundstück.
Klimaanlage im Brandenburger Umland
Im Umland gibt es meist mehr Platz für Außengeräte, dafür oft ruhige Wohnlagen mit strengen nächtlichen Richtwerten.
Klimaanlage Potsdam
Denkmalgeschützte Altbauten und Villen verlangen unauffällige Standorte, Neubauten im Bornstedter Feld eher die Abstimmung mit der Eigentümergemeinschaft.
Klimaanlage Falkensee
Einfamilienhäuser mit ausgebautem Dachgeschoss: Split- oder Multisplit-Geräte für Schlafräume, mit Abstand zum Nachbargrundstück geplant.
Klimaanlage Teltow
Neubauten mit großen Fensterflächen und Wärmepumpe: Wir prüfen, ob die Wärmepumpe kühlen kann oder einzelne Räume ein eigenes Gerät brauchen.
Klimaanlage Kleinmachnow
Ruhige Wohnlagen mit Gärten: leise Geräte, schwingungsentkoppelte Aufstellung und Nachtabsenkung stehen im Vordergrund.
Klimaanlage Bernau
Einfamilien- und Reihenhäuser: Multisplit-Systeme für das Obergeschoss, die in der Übergangszeit auch heizen.
Klimaanlage Oranienburg
Wohnungen, Häuser und Gewerbe: Wir berechnen die Kühllast und planen Wand-, Truhen- oder Kassettengeräte passend zur Nutzung.
Klimaanlage Ludwigsfelde
Büros und Gewerbeflächen mit inneren Wärmelasten ebenso wie Einfamilienhäuser in den Ortsteilen: Installation und Wartung aus einer Hand.
Mehrere Räume kühlen? Wir prüfen, ob ein Multisplit-System oder einzelne Split-Geräte besser passen.
Warum CLIENI SHK für Ihre Klimaanlage
Häufige Fragen zur Klimaanlage in Berlin
Das hängt von Kühllast und Gerätegröße ab, von der Länge der Kältemittelleitung zwischen Innen- und Außengerät, vom Aufstellort (Dach, Balkon, Fassade oder Hof), von Wanddurchbrüchen und davon, ob das Kondensat im freien Gefälle oder mit Pumpe abgeführt wird. Multisplit-Systeme für mehrere Räume sind aufwendiger. Sie bekommen vorab ein verbindliches Angebot.
Ein Split-Gerät versorgt einen Raum mit einem eigenen Außengerät. Ein Multisplit-System verbindet mehrere Innengeräte mit einem Außengerät und spart Platz an der Fassade. Fällt das Außengerät aus, sind beim Multisplit aber alle Räume betroffen. Welche Lösung passt, hängt von Räumen, Nutzung und Aufstellort ab.
Für gelegentliche Nutzung kann es reichen. Mobile Monoblockgeräte sind aber laut und ineffizient, weil durch den Fensterspalt warme Luft nachströmt. Wer jeden Sommer kühlen möchte, ist mit einem fest installierten Split-Gerät besser beraten.
Ja. Split-Geräte sind Luft-Luft-Wärmepumpen und können in der Übergangszeit einzelne Räume effizient heizen. Warmwasser bereiten sie nicht, und als alleinige Heizung eines unsanierten Hauses sind sie in der Regel nicht gedacht.
Als Mieter brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters, in einer Eigentümergemeinschaft meist einen Beschluss. Bei denkmalgeschützten Häusern kann eine denkmalrechtliche Genehmigung nötig sein. Wir klären mit Ihnen, welche Stellen beteiligt werden müssen, und liefern die technischen Unterlagen.
Das hängt vom Gerät und vom Betriebszustand ab. Entscheidend ist der Pegel am nächsten Nachbarfenster. Nach TA Lärm gelten nachts 35 dB(A) in reinen und 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten. Wir wählen Gerät und Standort so, dass diese Werte eingehalten werden können.
Das Kondensat wird mit Gefälle oder über eine kleine Pumpe in einen Abwasseranschluss mit Geruchsverschluss geleitet. Im Heizbetrieb entsteht am Außengerät Tauwasser, das frostsicher abgeleitet werden muss.
Viele aktuelle Geräte arbeiten mit R32, GWP 675. Zunehmend gibt es Geräte mit dem natürlichen Kältemittel R290, also Propan, mit einem GWP von 3. Die EU-F-Gase-Verordnung von 2024 verschärft die Vorgaben für fluorierte Kältemittel. Wir beraten Sie zu den Vor- und Nachteilen.
Arbeiten am Kältekreis, etwa das Befüllen, Öffnen oder die Dichtheitsprüfung, dürfen nur Personen mit einer Sachkunde nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung ausführen. Wer diese Arbeiten bei Ihrem Projekt übernimmt, steht im Angebot.
Die Filter der Innengeräte sollten Sie in der Saison regelmäßig selbst reinigen. Eine fachliche Wartung mit Reinigung von Wärmetauscher und Kondensatablauf und einer Funktionsprüfung empfehlen wir einmal im Jahr, vor der Kühlsaison.
Ein einzelnes Split-Gerät ist in der Regel an einem Tag montiert und in Betrieb genommen. Multisplit-Systeme und lange Leitungswege brauchen mehr Zeit. Die Klärung von Zustimmungen dauert oft länger als die Montage selbst.
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