CLIENI SHK plant und erneuert Heizungen in Berlin und Brandenburg: Wärmepumpe, Hybridanlage, Fernwärmeanschluss, Pelletkessel oder Gasbrennwert. Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz, die 65-Prozent-Pflicht ist entfallen. Neue Gasheizungen brauchen ab 2029 einen Bio-Anteil von 10 Prozent. Die KfW fördert nur den Wechsel auf erneuerbare Wärme, mit 30 Prozent Grundförderung plus Boni.
Eine Heizung tauscht man selten, meist alle 20 bis 30 Jahre. Umso wichtiger ist, dass die Entscheidung trägt: technisch, rechtlich und bei den laufenden Kosten. Seit dem 29.07.2026 hat das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) das bisherige Gebäudeenergiegesetz abgelöst. Die Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie zu betreiben, ist entfallen. Gas und Öl sind wieder erlaubt, aber nicht kostenlos zu haben: Wer eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss ab 2029 einen steigenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe beziehen.
In Berlin ist die Ausgangslage besonders unterschiedlich. Im Gründerzeit-Altbau hängen oft Gasetagenheizungen in jeder Wohnung, im Plattenbau kommt die Wärme meist aus dem Fernwärmenetz, in Zehlendorf, Frohnau oder Mahlsdorf stehen Öl- und Gaskessel im Keller eines Einfamilienhauses. Jede dieser Situationen hat eine andere sinnvolle Lösung.
CLIENI SHK berät herstellerunabhängig. Wir installieren gängige Fabrikate und entscheiden nach Ihrem Gebäude, nicht nach einem Lagerbestand. Diese Seite zeigt, welche Heizsysteme heute in Frage kommen, wie die Förderung funktioniert, wovon die Kosten abhängen und wie wir dabei vorgehen.
Wärmepumpen-Check vor Ort
Wir kommen vorbei, schauen uns Heizkörper, Heizraum und Aufstellort an und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie eine Wärmepumpe bei Ihnen passt.
- Heizkörper und Vorlauftemperatur prüfen
- Aufstellort und Schallschutz bewerten
- Förderfähigkeit nach KfW 458 einschätzen
Unverbindlich, für Einfamilien- und Zweifamilienhäuser in Berlin und Brandenburg.
Im Detail
Heizung erneuern: der Entscheidungsweg
Am Anfang steht nicht die Frage nach dem Gerät, sondern nach dem Gebäude. Die Heizlast gibt an, wie viel Wärmeleistung Ihr Haus am kältesten Tag braucht, gemessen in Watt pro Quadratmeter. Ein unsanierter Altbau liegt grob bei 110 bis 150 W/m², ein teilsaniertes Haus bei 80 bis 110 W/m², ein saniertes bei 60 bis 80 W/m². Daraus ergibt sich die Größe der neuen Anlage. Wer ohne Heizlastberechnung einfach die alte Leistung übernimmt, baut häufig zu groß.
Die zweite Frage ist die Vorlauftemperatur, also die Temperatur, mit der das Heizwasser zu den Heizkörpern fließt. Eine Wärmepumpe arbeitet effizient bis etwa 55 °C Vorlauf, moderne Geräte mit dem Kältemittel R290 (Propan) erreichen 70 bis 75 °C. Reichen im Altbau die vorhandenen Heizkörper bei niedriger Temperatur aus, ist die Wärmepumpe meist die naheliegende Lösung. Wenn nicht, helfen einzelne größere Heizkörper, ein hydraulischer Abgleich oder eine Hybridanlage.
Die Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft oder Erdreich. Wie effizient sie das tut, zeigt die Jahresarbeitszahl (JAZ): Sie gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde Strom entstehen. Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen 3,0 bis 4,0, im Altbau mit Heizkörpern eher 2,8 bis 3,4, mit Fußbodenheizung 3,5 bis 4,5. Eine Hybridanlage kombiniert eine Wärmepumpe mit einem Gaskessel, der nur an sehr kalten Tagen einspringt. Den Punkt, an dem der Kessel übernimmt, nennt man Bivalenzpunkt.
Fernwärme lohnt sich dort, wo ein Netz in der Straße liegt, in Berlin vor allem im Geschossbau. Biomasse, meist als Pelletkessel, braucht einen Lagerraum und passt eher ins Einfamilienhaus mit Keller. Der Gasbrennwertkessel bleibt nach GModG erlaubt, muss aber ab 2029 mit 10 Prozent, ab 2030 mit 15 Prozent, ab 2035 mit 30 Prozent und ab 2040 mit mindestens 60 Prozent CO2-neutralem Brennstoff wie Biomethan betrieben werden.
Ehrlich zu den Betriebskosten: Eine neue Gasheizung ist in der Anschaffung günstig, wird aber durch Bio-Quote und steigenden CO2-Preis im Betrieb teurer. Eine Wärmepumpe kostet mehr in der Anschaffung, wird dafür gefördert und profitiert von Wärmepumpen-Stromtarifen und reduzierten Netzentgelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG. In einem schlecht gedämmten Haus mit hoher Vorlauftemperatur kann der Vorteil kleiner ausfallen, als die Werbung verspricht. Deshalb rechnen wir es für Ihr Haus konkret durch.
- Heizlastberechnung und Prüfung der Heizkörper
- Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen
- Hybridanlagen aus Wärmepumpe und Gasbrennwert
- Vorbereitung des Fernwärmeanschlusses im Heizraum
- Pelletkessel mit Lagerraumplanung
- Gasbrennwertkessel und Gasthermen nach GModG
- Demontage und Entsorgung der Altanlage
- Hydraulischer Abgleich und Inbetriebnahme
So läuft Ihr Heizungstausch ab
- 01
Erstgespräch
Am Telefon klären wir Gebäudetyp, Baujahr, bisherige Heizung, Verbrauch und Ihre Ziele. Danach vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin.
- 02
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir sehen uns Heizraum, Heizkörper, Rohrnetz, Schornstein und möglichen Aufstellort eines Außengeräts an und nehmen die Daten für die Heizlastberechnung auf.
- 03
Varianten und Kosten
Sie bekommen zwei oder drei sinnvolle Varianten mit Investition, Förderchance und grober Betriebskostenschätzung. Danach folgt das verbindliche Angebot.
- 04
Vertrag und Förderantrag
Für die KfW-Förderung schließen Sie den Vertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förderzusage. Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag, Sie stellen den Antrag im Portal Meine KfW vor Beginn der Arbeiten.
- 05
Montage
Wir demontieren die Altanlage, bauen das neue System ein und halten die Tage ohne Heizung so kurz wie möglich. Im Winter planen wir bei Bedarf eine Übergangslösung.
- 06
Inbetriebnahme und Abgleich
Wir stellen Heizkurve und Regelung ein, führen den hydraulischen Abgleich durch und weisen Sie in die Bedienung ein.
- 07
Nachweis und Dokumentation
Sie erhalten Einsatzbericht, Protokolle und die Unterlagen, die Sie für den Verwendungsnachweis bei der KfW brauchen.
- 01
Erstgespräch
Am Telefon klären wir Gebäudetyp, Baujahr, bisherige Heizung, Verbrauch und Ihre Ziele. Danach vereinbaren wir einen Vor-Ort-Termin.
- 02
Bestandsaufnahme vor Ort
Wir sehen uns Heizraum, Heizkörper, Rohrnetz, Schornstein und möglichen Aufstellort eines Außengeräts an und nehmen die Daten für die Heizlastberechnung auf.
- 03
Varianten und Kosten
Sie bekommen zwei oder drei sinnvolle Varianten mit Investition, Förderchance und grober Betriebskostenschätzung. Danach folgt das verbindliche Angebot.
- 04
Vertrag und Förderantrag
Für die KfW-Förderung schließen Sie den Vertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förderzusage. Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag, Sie stellen den Antrag im Portal Meine KfW vor Beginn der Arbeiten.
- 05
Montage
Wir demontieren die Altanlage, bauen das neue System ein und halten die Tage ohne Heizung so kurz wie möglich. Im Winter planen wir bei Bedarf eine Übergangslösung.
- 06
Inbetriebnahme und Abgleich
Wir stellen Heizkurve und Regelung ein, führen den hydraulischen Abgleich durch und weisen Sie in die Bedienung ein.
- 07
Nachweis und Dokumentation
Sie erhalten Einsatzbericht, Protokolle und die Unterlagen, die Sie für den Verwendungsnachweis bei der KfW brauchen.
Welche Heizung passt zu Ihrem Haus? Rufen Sie uns an, wir klären die Ausgangslage am Telefon und vereinbaren einen Vor-Ort-Termin.
Welche Heizung passt zu welcher Ausgangslage?
Die Tabelle zeigt typische Berliner Situationen. Sie ersetzt keine Planung, aber sie zeigt, in welche Richtung es meist geht.
| Ausgangslage | Worauf es ankommt | Unsere Lösung |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus mit altem Öl- oder Gaskessel | Platz für ein Außengerät, Heizkörpergrößen, Abstand zum Nachbarn wegen Lärm | Luft-Wasser-Wärmepumpe, bei hohem Vorlauf eventuell mit einzelnen neuen Heizkörpern |
| Neubau oder Haus mit Fußbodenheizung | Niedrige Vorlauftemperatur, gute Dämmung | Luft-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe mit hoher Jahresarbeitszahl |
| Gasetagenheizung im Altbau | Gemeinsame Abgasanlage, WEG-Beschluss, Platz im Hof oder auf dem Dach | Neue Therme, Zentralisierung mit Wärmepumpen-Kaskade, Fernwärme oder Wohnungs-Wärmepumpe |
| Unsanierter Altbau mit kleinen Heizkörpern | Hohe Vorlauftemperatur, hohe Heizlast | Hybridanlage oder Hochtemperatur-Wärmepumpe mit R290, dazu schrittweise Sanierung |
| Fernwärmenetz in der Straße | Anschlussbedingungen und Preise des Versorgers, Platz für die Übergabestation | Fernwärmeanschluss, Umbau des Heizraums und Anbindung an das Hausnetz |
| Großer Keller, Wunsch nach Holzbrennstoff | Lagerraum, Anlieferung, Schornstein, Feinstaub | Pelletkessel mit Lagerraum, oft kombiniert mit Pufferspeicher |
| Budget knapp, Gaskessel defekt | Bio-Quote ab 2029 und steigender CO2-Preis | Gasbrennwertkessel mit ehrlicher Betriebskostenrechnung, vorbereitet für eine spätere Wärmepumpe |
Häufige Fragen vor dem Heizungstausch
Diese Punkte klären wir in fast jedem Beratungsgespräch.
Darf ich noch eine Gasheizung einbauen?
Ja. Nach dem GModG ist der Einbau einer neuen Gas- oder Ölheizung wieder ohne die 65-Prozent-Pflicht erlaubt. Dafür gilt eine Quote für CO2-neutrale Brennstoffe: ab 2029 10 Prozent, ab 2030 15 Prozent, ab 2035 30 Prozent und ab dem 01.01.2040 mindestens 60 Prozent. Biomethan und synthetische Brennstoffe sind teurer als Erdgas. Diese Kosten gehören in jede ehrliche Vergleichsrechnung.
Wird eine neue Gasheizung gefördert?
Nein. Die KfW-Heizungsförderung 458 gibt es nur für den Wechsel von fossiler auf erneuerbare Wärme.
Muss meine alte Heizung raus?
Bestehende Heizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden. Ältere Konstanttemperaturkessel können weiterhin einer Austauschpflicht unterliegen, wir prüfen das im Einzelfall. Oft lohnt der Tausch trotzdem, weil ein alter Kessel viel Brennstoff verbraucht und Reparaturen teurer werden.
Wie lange darf meine Ölheizung noch laufen?
Eine funktionierende Ölheizung darf grundsätzlich weiterbetrieben werden. Ob für einen alten Konstanttemperaturkessel eine Austauschpflicht besteht, prüfen wir am Typenschild und an den Unterlagen.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Heizlast und Vorlauftemperatur. Wir prüfen, ob Ihre Heizkörper bei 50 bis 55 °C den Raum warm bekommen. Wenn einzelne Räume zu knapp sind, tauschen wir gezielt diese Heizkörper, statt das ganze Haus umzubauen.
Wie laut ist das Außengerät?
Maßgeblich ist die TA Lärm: In reinen Wohngebieten gelten nachts 35 dB(A), in allgemeinen Wohngebieten 40 dB(A) am Immissionsort, meist dem Fenster des Nachbarn. In dicht bebauten Berliner Höfen planen wir den Aufstellort deshalb besonders sorgfältig.
Was passiert, wenn die Heizung im Winter ausfällt?
Dann geht es erst um die Reparatur, dann um die Entscheidung. Wenn sich der alte Kessel nicht mehr sinnvoll instandsetzen lässt, sprechen wir über eine Übergangslösung. Den Förderantrag müssen Sie trotzdem vor Beginn der Arbeiten am neuen System stellen.
Kann ich den Förderantrag nach dem Einbau stellen?
Nein. Der Antrag bei der KfW muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Vorher schließen Sie den Vertrag mit einer Bedingung zur Förderzusage ab.
Heizungstausch nach Gebäudetyp
Einfamilienhaus
Hier ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist die erste Wahl, weil Platz für das Außengerät da ist. Mit Garten und passender Genehmigung kommt auch Erdwärme in Frage. In Berlin braucht eine Bohrung eine wasserbehördliche Erlaubnis.
Gründerzeit-Altbau mit Gasetagenheizung
Jede Wohnung hat ihre eigene Therme, die Abgase laufen über einen gemeinsamen Schornstein. Ob einzeln erneuert oder zentralisiert wird, entscheidet die Eigentümergemeinschaft.
Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung
Große Kessel lassen sich durch Wärmepumpen-Kaskaden, Hybridanlagen oder einen Fernwärmeanschluss ersetzen. Wichtig sind Warmwasserbereitung und Hygiene im Trinkwassernetz.
Reihen- und Doppelhaus
Wenig Grundstück, nahe Nachbarn: Lärm und Aufstellort entscheiden. Kompakte Innengeräte mit Luftkanälen oder leise Außengeräte sind hier oft die passende Wahl.
Für wen wir Heizungen erneuern
Selbstnutzende Eigentümer
Sie haben die höchsten Förderchancen: Grundförderung, Klimageschwindigkeitsbonus und gegebenenfalls Einkommensbonus.
Eigentümergemeinschaften
Wir liefern Varianten und Kosten so aufbereitet, dass die Eigentümerversammlung darüber entscheiden kann.
Vermieter und Hausverwaltungen
Auch Vermieter erhalten die Grundförderung von 30 Prozent. Wir planen den Umbau mit möglichst wenig Belastung für die Mieter.
Käufer von Bestandsimmobilien
Vor oder nach dem Kauf prüfen wir die Heizung und zeigen, welche Modernisierung sinnvoll ist und was sie ungefähr kostet.
Woran Sie erkennen, dass die Heizung am Ende ist
Häufige Störungen
Wenn der Kessel mehrmals pro Winter ausfällt oder der Brenner immer wieder auf Störung geht, steigen Reparaturkosten und Ausfallrisiko.
Keine Ersatzteile mehr
Für ältere Geräte liefern Hersteller Teile oft nur noch begrenzt. Dann kann ein kleiner Defekt das Aus bedeuten.
Hoher Verbrauch
Alte Kessel ohne Brennwerttechnik nutzen die Wärme im Abgas nicht. Ein deutlich gestiegener Verbrauch bei gleichem Heizverhalten ist ein Warnsignal.
Ungleich warme Räume
Kalte Räume oben, überhitzte Räume unten deuten auf ein hydraulisches Problem hin, das beim Tausch gleich mit gelöst werden sollte.
Hinweise vom Schornsteinfeger
Grenzwertige Abgaswerte bei der Messung sind ein Zeichen, dass Brenner und Wärmetauscher verschlissen sind.
Rechnen Sie Heizlast, Wärmepumpengröße und Betriebskosten vorab mit unserem Wärmepumpen-Rechner durch.
Heizungstausch in den Berliner Bezirken
Die richtige Heizung hängt stark davon ab, wo und wie Sie wohnen. So sieht die Ausgangslage in den zwölf Bezirken aus.
Heizungstausch Mitte
Ortsteile: Mitte, Moabit, Tiergarten, Wedding, Gesundbrunnen, Hansaviertel
In Wedding, Gesundbrunnen und Moabit prägen Gründerzeithäuser mit Gasetagenheizungen das Bild. Jede Wohnung hat ihre Therme, die Abgase gehen über gemeinsame Schornsteinzüge. Wer hier modernisieren will, braucht die Eigentümergemeinschaft, und die Höfe sind oft eng. In Tiergarten, im Hansaviertel und in Teilen von Mitte liegen dagegen Nachkriegs- und Neubauten, die an das Fernwärmenetz angeschlossen sind oder angeschlossen werden könnten. Für Eigentümer in Mitte heißt das: Erst klären, ob Fernwärme in der Straße liegt, dann Zentralisierung und Wärmepumpe prüfen, und erst danach über eine neue Gastherme nachdenken. Eine neue Therme bleibt nach GModG erlaubt, trägt aber ab 2029 die Bio-Quote. Wir liefern der Verwaltung Varianten mit Kosten und Förderchancen, damit die Versammlung auf fester Grundlage entscheidet. Wichtig für Vermieter in Mitte: Auch Sie erhalten die Grundförderung von 30 Prozent, wenn das Haus auf erneuerbare Wärme umgestellt wird. Den Klimageschwindigkeitsbonus gibt es dagegen nur für selbstnutzende Eigentümer.
In einem Weddinger Vorderhaus mit Seitenflügel fallen mehrere alte Thermen innerhalb weniger Jahre aus. Die Eigentümer lassen Fernwärme, Wärmepumpen-Kaskade im Hof und Einzeltausch vergleichen, bevor sie beschließen.
Heizungstausch Friedrichshain und Kreuzberg
Ortsteile: Friedrichshain, Kreuzberg
Friedrichshain-Kreuzberg ist dicht bebaut, mit Blockrand, Hinterhäusern und vielen Eigentümergemeinschaften. Gasetagenheizungen sind hier der Normalfall, ebenso Dachgeschossausbauten, die nachträglich eigene Thermen bekommen haben. Das Außengerät einer Wärmepumpe im Hinterhof ist wegen der Nachtwerte der TA Lärm eine Planungsaufgabe: Schall wird zwischen den Fassaden reflektiert, und das nächste Schlafzimmerfenster ist oft nur wenige Meter entfernt. Häufig ist deshalb der Aufstellort auf dem Flachdach oder im Keller mit Luftkanälen die bessere Wahl. In Teilen von Friedrichshain liegt Fernwärme nahe, was den Umstieg vereinfacht. Wir prüfen Statik, Leitungswege und Abgasanlage und zeigen, ob eine Zentralisierung mit neuen Steigleitungen realistisch ist oder ob eine Hybridlösung den Übergang erleichtert. Für selbstnutzende Eigentümer ist der Wechsel weg von der Gasetagenheizung förderseitig günstig: Der Klimageschwindigkeitsbonus gilt hier unabhängig vom Alter der Therme und liegt bis zum 31.01.2027 bei 16 Prozent. Danach sinkt er halbjährlich.
Eine WEG in Kreuzberg will ihre Gasetagenheizungen ersetzen. Die Aufstellung der Wärmepumpen auf dem Dach löst das Lärmproblem im engen Hof, die Leitungen laufen über einen stillgelegten Schornsteinzug.
Heizungstausch Kreuzberg vor Ort →Heizungstausch Friedrichshain vor Ort →
Heizungstausch Pankow
Ortsteile: Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee, Niederschönhausen, Karow, Buch, Französisch Buchholz
Im Süden des Bezirks, in Prenzlauer Berg, stehen sanierte Gründerzeithäuser mit Gasetagenheizungen, teils mit Denkmalschutz. Weiter nördlich in Niederschönhausen, Französisch Buchholz, Karow und Buch überwiegen Einfamilienhäuser und Doppelhäuser, viele mit Gas- oder Ölkessel aus den 1990er Jahren. Dort ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist gut umsetzbar, weil Platz für das Außengerät vorhanden ist und viele Häuser nach der Wende gedämmt wurden. In Weißensee mischen sich beide Welten. Bei Einfamilienhäusern mit funktionstüchtiger Ölheizung ist der Klimageschwindigkeitsbonus für selbstnutzende Eigentümer unabhängig vom Alter des Kessels möglich. In Prenzlauer Berg beginnt die Arbeit dagegen fast immer mit der Frage, was die Eigentümergemeinschaft gemeinsam will. Für die Altbauten in Prenzlauer Berg ist zusätzlich zu klären, ob Denkmalschutz den Aufstellort einschränkt. Für die Einfamilienhäuser weiter nördlich rechnen wir vorab mit dem Wärmepumpen-Rechner, welche Leistung und welche Betriebskosten realistisch sind.
Ein Doppelhaus in Karow mit Ölkessel aus den 1990er Jahren bekommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der Tankraum wird frei, zwei Heizkörper im Obergeschoss werden vergrößert.
Heizungstausch Charlottenburg und Wilmersdorf
Ortsteile: Charlottenburg, Wilmersdorf, Westend, Grunewald, Schmargendorf, Halensee, Charlottenburg-Nord
Rund um Kurfürstendamm, Kantstraße und Klausenerplatz stehen große Altbauwohnungen mit hohen Decken. Hohe Räume bedeuten hohe Heizlast, und in vielen Häusern hängen noch Gasetagenheizungen oder ältere Zentralkessel im Keller. Für Wärmepumpen heißt das: sorgfältig rechnen, Heizkörper prüfen, gegebenenfalls eine Hybridanlage vorsehen. In Grunewald und Westend stehen Villen mit großen Ölkesseln und viel Grundstück, hier kommen Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen in Frage. Für Erdwärme braucht es in Berlin eine wasserbehördliche Erlaubnis, und Wasserschutzgebiete schließen Bohrungen an manchen Stellen aus. Viele Häuser im Bezirk stehen unter Denkmalschutz, sodass Außengeräte an der Straßenfassade kaum genehmigungsfähig sind. Wir stimmen Aufstellorte deshalb früh ab. Für große Altbauwohnungen mit Gasetagenheizung lohnt ein genauer Blick auf die Heizkörper: Oft genügen wenige größere Modelle, damit eine Wärmepumpe mit moderater Vorlauftemperatur auskommt. Den Rest zeigt die Heizlastberechnung.
Eine Grunewalder Villa mit großem Ölkessel wird auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Pufferspeicher umgestellt. Das Außengerät steht im rückwärtigen Garten, weit weg von der Grundstücksgrenze.
Heizungstausch Wilmersdorf vor Ort →Heizungstausch Charlottenburg vor Ort →
Heizungstausch Spandau
Ortsteile: Spandau, Staaken, Kladow, Gatow, Haselhorst, Siemensstadt, Falkenhagener Feld
Spandau ist gemischt: Altstadt und Siemensstadt mit Mehrfamilienhäusern, das Falkenhagener Feld mit Großsiedlungen, Kladow, Gatow und Staaken mit vielen Einfamilienhäusern. In den Siedlungsgebieten laufen oft Gas- oder Ölkessel, die älter als 20 Jahre sind. Für selbstnutzende Eigentümer ist das interessant, weil der Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung und jeder funktionstüchtigen Ölheizung greift. In den Großsiedlungen ist Fernwärme verbreitet, dort geht es eher um Übergabestationen, Warmwasser und hydraulischen Abgleich. In Kladow und Gatow sind die Grundstücke groß genug für Außengeräte mit reichlich Abstand zum Nachbarn, was die Planung nach TA Lärm erleichtert. Wo Erdwärme in Frage kommt, klären wir früh die wasserbehördliche Erlaubnis. Und wo die alte Anlage noch gut läuft, sagen wir auch das: Nicht jeder Kessel muss sofort raus, eine geplante Umstellung ist besser als eine im Notfall.
Ein Einfamilienhaus in Kladow mit 24 Jahre altem Gaskessel wechselt auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der Eigentümer nutzt Grundförderung und Klimageschwindigkeitsbonus.
Heizungstausch Steglitz und Zehlendorf
Ortsteile: Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee, Wannsee
Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee sind klassische Einfamilien- und Villengebiete, oft mit Ölkessel im Keller und großem Garten. Das sind gute Voraussetzungen für eine Wärmepumpe: Platz für das Außengerät, oft auch für eine Erdwärmebohrung, sofern die Wasserbehörde zustimmt und kein Wasserschutzgebiet entgegensteht. Viele Häuser aus den 1930er bis 1970er Jahren sind aber nur teilweise gedämmt und haben kleine Heizkörper. Dann ist die Vorlauftemperatur der entscheidende Punkt. In Steglitz und Lankwitz überwiegen Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung, in Lichterfelde gibt es beides. Wir beginnen mit der Heizlastberechnung und prüfen jeden Heizkörper, damit die neue Anlage weder zu groß noch zu klein wird. Bei Ölheizungen kommt die Tankstilllegung hinzu, die wir mit einem Fachbetrieb für Tankreinigung koordinieren. Der frei gewordene Tankraum bietet dann Platz für Pufferspeicher und Warmwasserspeicher.
Ein Haus in Zehlendorf aus den 1960er Jahren mit Ölkessel bekommt eine Wärmepumpe mit R290. Drei Heizkörper werden getauscht, damit 55 °C Vorlauf überall reichen.
Heizungstausch Steglitz vor Ort →Heizungstausch Zehlendorf vor Ort →
Heizungstausch Tempelhof und Schöneberg
Ortsteile: Schöneberg, Friedenau, Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde, Lichtenrade
Schöneberg und Friedenau sind Gründerzeit pur, mit vielen Gasetagenheizungen und Eigentümergemeinschaften, die vor der Frage stehen, wie es weitergeht. Hier sitzt auch unser Betrieb, in der Kolonnenstraße. In Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade dominieren Reihenhäuser, Siedlungshäuser und Einfamilienhäuser, häufig mit Gaskessel. Bei Reihenhäusern ist der Abstand zum Nachbarn knapp, das Außengerät muss deshalb besonders leise sein oder an einer günstigen Stelle stehen. In den Altbauten lohnt es, Fernwärme, Zentralisierung und Einzellösungen nebeneinander zu legen. Oft zeigt sich, dass eine Hybridlösung für den Übergang sinnvoll ist, bis weitere Dämmmaßnahmen folgen. Wir rechnen die Varianten mit den aktuellen Förderbedingungen durch. Kurze Wege aus Schöneberg erleichtern uns Vor-Ort-Termine im ganzen Bezirk, auch mehrfach, wenn eine Eigentümerversammlung noch Fragen hat.
Ein Reihenmittelhaus in Lichtenrade mit Gasbrennwertkessel von 2004 bekommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit schallarmem Außengerät im Vorgarten, abgestimmt auf die Nachbarfenster.
Heizungstausch Schöneberg vor Ort →Heizungstausch Tempelhof vor Ort →
Heizungstausch Neukölln
Ortsteile: Neukölln, Britz, Buckow, Rudow, Gropiusstadt
Nord-Neukölln mit Reuterkiez, Schillerkiez und Rixdorf besteht überwiegend aus Altbauten mit Gasetagenheizungen. Viele Häuser sind in Eigentumswohnungen aufgeteilt, einzelne Eigentümer möchten modernisieren, die Gemeinschaft ist aber noch nicht so weit. Dann kann eine neue Therme oder eine Wohnungs-Wärmepumpe eine Zwischenlösung sein. Die Gropiusstadt ist überwiegend an Fernwärme angeschlossen. In Britz, Buckow und Rudow stehen viele Einfamilien- und Reihenhäuser mit Gas- oder Ölkessel, hier ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist gut möglich. Wir erklären, welche Förderung für Selbstnutzer, Vermieter und Eigentümergemeinschaften jeweils gilt, damit niemand mit falschen Erwartungen in die Planung geht. Vermieter und Eigentümergemeinschaften erhalten 30 Prozent Grundförderung, selbstnutzende Eigentümer zusätzlich den Klimageschwindigkeitsbonus und gegebenenfalls einen Einkommensbonus. Für die Einfamilienhäuser in Rudow und Buckow rechnen wir Wärmepumpe und Hybrid nebeneinander, damit die Entscheidung auf Zahlen beruht.
Ein Eigentümer in Rudow ersetzt seinen Ölkessel durch eine Wärmepumpe. Der Tank wird gereinigt und stillgelegt, der Kellerraum wird Hauswirtschaftsraum.
Heizungstausch Treptow und Köpenick
Ortsteile: Treptow, Köpenick, Adlershof, Friedrichshagen, Grünau, Müggelheim, Rahnsdorf
Treptow-Köpenick ist grün und weitläufig. In Müggelheim, Rahnsdorf, Grünau und Friedrichshagen stehen viele Einfamilienhäuser, teils Wochenendhäuser, die über die Jahre ausgebaut wurden, oft mit Öl- oder Flüssiggasheizung. Hier ist Platz für Außengeräte, und die Nachbarn sind weit genug weg. Für Erdwärme gilt: In Wassernähe und in Schutzgebieten ist die Bohrung oft eingeschränkt oder ausgeschlossen, die Wasserbehörde entscheidet. In Adlershof und Treptow gibt es neuere Wohnquartiere mit Fußbodenheizung und Fernwärme sowie Altbauten mit Gasetagenheizungen. Wir prüfen bei Einfamilienhäusern besonders den Dämmstand, weil viele Häuser schrittweise erweitert wurden und die Heizlast von Raum zu Raum stark schwankt. Wo noch Flüssiggas im Tank liegt, planen wir den Wechsel so, dass der Vertrag mit dem Gaslieferanten und die Tankrückgabe zum Umbau passen. Bei Häusern mit Anbau und Altteil lohnen oft zwei getrennte Heizkreise.
Ein ausgebautes Siedlungshaus in Müggelheim mit Ölheizung bekommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Im Anbau mit Fußbodenheizung und im Altteil mit Heizkörpern laufen zwei Heizkreise.
Heizungstausch Marzahn und Hellersdorf
Ortsteile: Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf
Der Bezirk hat zwei Gesichter. Die Großsiedlungen in Marzahn und Hellersdorf sind fast vollständig an Fernwärme angeschlossen. Dort ist ein Heizungstausch im engeren Sinn selten, es geht um Strangsanierung, Warmwasser und hydraulischen Abgleich. Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf bilden dagegen eines der größten Einfamilienhausgebiete Berlins, mit vielen Gas- und Ölkesseln aus den 1990er Jahren. Diese Anlagen sind jetzt oder bald 20 Jahre und älter. Für selbstnutzende Eigentümer ist das der Moment, über eine Wärmepumpe nachzudenken, weil der Klimageschwindigkeitsbonus derzeit bei 16 Prozent liegt und ab Februar 2027 schrittweise sinkt. Die Grundstücke bieten meist genug Platz für ein Außengerät mit Abstand zur Grenze. Bei Häusern mit Fußbodenheizung im Erdgeschoss und Heizkörpern im Obergeschoss prüfen wir, ob die Vorlauftemperatur für beide Bereiche passt. Oft genügt ein getauschter Heizkörper im Dachgeschoss.
Ein Einfamilienhaus in Mahlsdorf von 1996 mit Gaskessel wechselt auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Fußbodenheizung im Erdgeschoss erlaubt niedrige Vorlauftemperaturen.
Heizungstausch Lichtenberg
Ortsteile: Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg, Fennpfuhl, Hohenschönhausen
Hohenschönhausen, Fennpfuhl und Friedrichsfelde sind von Plattenbau und Fernwärme geprägt. Heizungstausch bedeutet dort meist die Erneuerung einer Übergabestation oder die Optimierung der Hausanlage. Karlshorst dagegen hat Villen und Einfamilienhäuser mit großen Gärten, oft mit Gasheizung, dazu Altbauten mit Gasetagenheizung. In Rummelsburg stehen neue Wohnquartiere mit moderner Technik. In Karlshorst lohnt fast immer ein Blick auf die Wärmepumpe: Die Grundstücke sind groß, die Häuser häufig teilsaniert. Wo alte Villen unter Denkmalschutz stehen, stimmen wir den Aufstellort des Außengeräts vorab ab. In Lichtenberg-Mitte mit gemischter Bebauung prüfen wir, ob sich ein Anschluss an das nahe Fernwärmenetz anbietet. Für die Einfamilienhäuser gilt: Wer selbst im Haus wohnt und einen mindestens 20 Jahre alten Gaskessel ersetzt, kann den Klimageschwindigkeitsbonus erhalten. Wir prüfen Baujahr und Unterlagen, bevor der Antrag gestellt wird.
Eine Villa in Karlshorst mit 25 Jahre altem Gaskessel wird auf eine Hybridanlage umgestellt, weil einige Räume sehr hohe Vorlauftemperaturen brauchen. Die Wärmepumpe deckt den Großteil des Jahres.
Heizungstausch Reinickendorf
Ortsteile: Reinickendorf, Tegel, Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee, Wittenau, Märkisches Viertel
Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee und Konradshöhe sind Einfamilienhausgebiete mit viel Grün, großen Grundstücken und vielen Ölheizungen. Gerade hier ist der Wechsel vom Öl zur Wärmepumpe ein häufiges Thema, weil der Tankraum Platz für Speicher und Technik freimacht. Das Märkische Viertel ist dagegen von Großsiedlungen mit Fernwärme geprägt, dort geht es um die Hausanlage und das Trinkwasser. In Tegel und Wittenau mischen sich Mehrfamilienhäuser mit Zentralheizung und Siedlungshäuser. Für Ölheizungen gilt: Der Klimageschwindigkeitsbonus ist beim Austausch einer funktionstüchtigen Ölheizung unabhängig von ihrem Alter möglich, sofern Sie selbst im Haus wohnen. Die Tankstilllegung koordinieren wir mit einem Fachbetrieb für Tankreinigung. Viele Häuser in Frohnau stehen auf großen Grundstücken mit altem Baumbestand. Das Außengerät platzieren wir so, dass Laub und Schnee den Betrieb nicht stören und der Abstand zum Nachbarn stimmt.
Ein Haus in Frohnau mit Ölkessel und Erdtank wechselt auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der Tank wird gereinigt und stillgelegt, der Heizraum bekommt Pufferspeicher und Warmwasserspeicher.
Heizungstausch in Brandenburg
Im Berliner Umland stehen vor allem Einfamilienhäuser aus den 1990er und 2000er Jahren mit Gasbrennwert, dazu Neubaugebiete mit Fußbodenheizung und ältere Siedlungen mit Öl oder Flüssiggas.
Heizungstausch Potsdam
In Potsdam treffen denkmalgeschützte Altbauten in der Innenstadt und in Babelsberg auf Villen am Wasser und Neubaugebiete wie das Bornstedter Feld. Bei Altbauten prüfen wir Aufstellorte und Fernwärme, bei Neubauten ist die Wärmepumpe meist naheliegend.
Heizungstausch Falkensee
Falkensee besteht zum großen Teil aus Einfamilienhäusern, viele mit Gasbrennwertkessel aus den 1990er Jahren. Diese Kessel erreichen jetzt 20 Jahre und mehr, was den Wechsel zur Wärmepumpe für Selbstnutzer förderseitig interessant macht.
Heizungstausch Oranienburg
In Oranienburg gibt es ältere Siedlungen mit Ölheizung neben neuen Wohngebieten. Beim Umstieg von Öl auf Wärmepumpe klären wir Tankstilllegung, Heizkörper und Aufstellort in einem Termin.
Heizungstausch Bernau
Rund um Bernau stehen viele Einfamilienhäuser mit Fußbodenheizung aus den 2000er Jahren. Niedrige Vorlauftemperaturen sind ideale Voraussetzungen für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit guter Jahresarbeitszahl.
Heizungstausch Teltow
Teltow ist stark gewachsen, viele Häuser sind jung und gut gedämmt. Hier geht es oft um den Tausch eines Gasbrennwertkessels gegen eine Wärmepumpe oder um die Frage, ob eine Hybridanlage reicht.
Heizungstausch Kleinmachnow
In Kleinmachnow stehen ältere Villen und Siedlungshäuser auf großen Grundstücken mit altem Baumbestand. Platz für Außengeräte ist da, die Heizlast der älteren Häuser prüfen wir genau.
Heizungstausch Königs Wusterhausen
In Königs Wusterhausen und den umliegenden Orten heizen einige Häuser noch mit Flüssiggas oder Öl. Wir zeigen, wie der Wechsel zur Wärmepumpe gelingt und welche Förderung für Selbstnutzer möglich ist.
Heizungstausch Strausberg
In Strausberg gibt es Plattenbau mit Fernwärme ebenso wie Einfamilienhäuser mit Gaskessel. Für die Einfamilienhäuser rechnen wir Wärmepumpe und Hybrid gegeneinander.
Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bis zum 31.01.2027 bei 16 Prozent. Lassen Sie uns rechtzeitig über Ihren Antrag sprechen.
Warum CLIENI SHK für Ihren Heizungstausch
Häufige Fragen zum Heizungstausch in Berlin
Seit dem 29.07.2026 ersetzt das Gebäudemodernisierungsgesetz das Gebäudeenergiegesetz. Die 65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen ist entfallen. Neue Gas- und Ölheizungen müssen dafür einen steigenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe nutzen: ab 2029 10 Prozent, ab 2030 15 Prozent, ab 2035 30 Prozent, ab 2040 mindestens 60 Prozent.
Die KfW fördert über den Zuschuss 458 den Wechsel auf erneuerbare Wärme. Es gibt 30 Prozent Grundförderung, für selbstnutzende Eigentümer zusätzlich den Klimageschwindigkeitsbonus von derzeit 16 Prozent und gegebenenfalls einen Einkommensbonus. Insgesamt sind höchstens 70 Prozent möglich, bei niedrigem Einkommen 80 Prozent. Eine Förderzusage können wir nicht garantieren.
Für die erste Wohneinheit bis zu 28.000 Euro, für die zweite bis sechste je 15.000 Euro, ab der siebten je 8.000 Euro. Im Einfamilienhaus liegt der Zuschuss damit bei höchstens 22.400 Euro. Ab Februar 2027 sinkt der Betrag der ersten Wohneinheit halbjährlich um 750 Euro.
Das hängt von Heizlast und Größe der Anlage ab, vom System (Luft-Wasser, Sole-Wasser mit Bohrung, Hybrid oder Gasbrennwert), vom Zustand der Heizkörper, vom Aufstellort des Außengeräts und davon, ob Tank, Schornstein oder Leitungen angepasst werden müssen. Feste Pauschalen nennen wir deshalb nicht. Nach dem kostenlosen Wärmepumpen-Check vor Ort bekommen Sie ein verbindliches Angebot, bei förderfähigen Heizungen ist der Förderantrag aus einer Hand inklusive.
In der Anschaffung ja, im Betrieb über 20 Jahre oft nicht. Die Bio-Quote ab 2029 und der steigende CO2-Preis verteuern Gas. Wie die Rechnung für Ihr Haus ausgeht, hängt von Heizlast, Vorlauftemperatur und Strompreis ab. Wir rechnen es konkret durch.
Vor Beginn der Arbeiten. Zuerst schließen Sie mit uns einen Vertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förderzusage, dann stellen Sie den Antrag im Portal Meine KfW. Wir erstellen dafür die Bestätigung zum Antrag.
Selbstnutzende Eigentümer, die eine funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gas- oder Biomasseheizung ersetzen. Er liegt bis zum 31.01.2027 bei 16 Prozent und sinkt dann halbjährlich um 4 Prozentpunkte.
Für das 1. Quartal 2027 ist ein Wertschöpfungsbonus geplant. Die Grundförderung für Wärmepumpen soll auf 15 Prozent sinken, in der EU gefertigte Geräte sollen 15 Prozentpunkte Bonus erhalten. Die Details sind noch nicht veröffentlicht.
Für die Kosten, die der Zuschuss nicht abdeckt, bietet die KfW einen Ergänzungskredit über die Programme 358 und 359 an. Die Konditionen erfahren Sie bei Ihrer Bank.
Der reine Einbau einer Wärmepumpe im Einfamilienhaus dauert meist einige Arbeitstage. Planung, Förderantrag und Lieferzeit kommen davor. Die Zeit ohne Heizung halten wir so kurz wie möglich.
Nicht unbedingt. Wir prüfen jeden Raum. Oft reicht es, zwei oder drei zu kleine Heizkörper zu tauschen, damit die Wärmepumpe mit 50 bis 55 °C Vorlauf auskommt.
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Themen, die unsere Kundinnen und Kunden in Berlin und Brandenburg häufig beschäftigen:
Sie wollen wissen, was Sie der Heizungstausch nach Förderung kostet? Nach dem kostenlosen Wärmepumpen-Check vor Ort bekommen Sie ein verbindliches Angebot, den Förderantrag aus einer Hand gibt es bei Auftrag inklusive.

